Sonntag, 14. Juli 2013

Das "D" ist stumm!

Wer sich mit Djähniffer, jener nur mäßig begabten Münchener Baccalaurea  P aka Wanda - inzwischen ihres Zeichens auch Nachwuchs- (oder doch besser gesagt: Möchtegern-Journalistin) - befassen muß oder will, der kommt an Django nicht vorbei. Nicht daß das Frollein mittlerweile bodyguards beschäftigen müßte (obwohl sie im berüchtigten BLINK-Interview mit Allen-, Fallen- oder Wallenstein gern und lustvoll davon gefaselt hatte), nein, die beiden DJ's haben eher einige Gemeinsamkeiten als ein Dienstleistungsverhältnis. Aber natürlich auch etliche Unterschiede.

Gemeinsam haben die beiden zum Beispiel das leicht ruppig-angepißte Kommunikationsverhalten, die gnadenlos kalte Rache ( "Gott vergibt - Django nie!"  -  "Djähniffer  auch nicht!") und das etwas sture Beharren auf dem einmal gewählten Weg.

Für Django paßt all das ja auch perfekt. Aber für ein Frollein? Das einzige, was beiden als Gemeinsamkeit wirklich gut steht, ist die Tatsache, daß beide in öffentlichen Verkehrsmitteln keinen Fahrschein vorzeigen. Jedenfalls war das bisher bei Django so, auch wenn sich da Veränderungen abzeichnen... - Django hat keine Monatskarte mehr.






Das "D" ist stumm! 

Doch das rein visuell sowie auditiv am deutlichsten herausstechende Gemeinsame zwischen Django und Djähniffer ist - wie könnte es auch anders sein - das berühmte stumme "D"!

In einer der schönsten Szenen des Films "Django Unchained" stehen Jamie Foxx und Franco Nero an einer Theke. Foxx spielt Django, Nero einen fiesen Sklavenhändler italienischer Abstammung namens Amerigo Vessepi. Vessepi will wissen, wie der Mann neben ihm heißt. "Django", sagt Foxx. Und: "Das ,D' ist stumm." Kurze Pause, dann entgegnet Nero: "Ich weiß." 
Quelle: Kölnische Rundschau online  





Alles in allem

Kommen wir zu den Unterschieden zwischen  Djähniffer und Django, die mir Django sympathisch machen:
  • Django ist gerecht 
  • Django ist schlagfertig 
  • Django macht seine Arbeit richtig 
  • Django ist selbst erfolgreich und gibt nicht anderer Leute Erfolg als seinen aus
  • Django ist auf der Seite der Guten und eliminiert die Bösen 



Last but not least

...ein beliebter Witz, dem Thema angepaßt.
Nietzsche: 
"Gott ist tot."
Gott: 
"Nietzsche ist tot."
Django: 
"Tote reden nicht!"






Samstag, 13. Juli 2013

Ihrer Bitte um Nichtbeachtung wurde entsprochen

Einige Menschen sind so, daß ich kein Stück des Wegs gemeinsam mit ihnen gehen möchte: laute und ünhöfliche, freche und unehrliche gehören dazu. Bestimmte Verhaltensweisen sind mir lästig: fishing for compliments und ostentativ zur Schau gestellte Schmollmündchen gehören dazu. Manche Texte ärgern mich: dumme und inkonsistente gehören dazu.

Ein solches Stück Text habe ich heute - wider besseres Wissen - gelesen, und war hinterher weniger schlau als vorher. Dies ist bekanntlich ein untrügliches Zeichen für einen Artikel, dessen Lektüre man sich auch hätte ersparen können.


Man sollte nicht jeder Leseempfehlung folgen

Manchmal reicht die Sekundärliteratur oder eine Rezension völlig aus. Vor allem dann, wenn man sich den Elaboraten einer Möchtegernjournalistin nähert, zu deren Texten man vor kurzem bereits festgestellt hat: Liest Du einen, kennst Du alle...


Um gleich mit der Tür ins Haus zu fallen:

die Urheberin des betreffenden Textes bettelt geradezu per Internet zu ihrem bereits angekündigten Abschied darum: "Bitte beachten Sie mich nicht", daher ist es wichtig, es auch öffentlich zu sagen: dem Mädchen kann geholfen werden!



Das Leben ist zu kurz, um sich mit Müll abzugeben

Glücklicherweise habe ich - da ich schnell lese - mit diesem hohlen Geschwafel nur zwei Minuten vom Rest meines Lebens eingebüßt. Und dabei habe ich - wie beim Biogas aus der Kuhscheiße - immerhin auch aus diesem Unfug noch Nützliches gewonnen, nämlich beim Nachdenken darüber, was der Unterschied zwischen Humor, Ironie, Sarkasmus, Larmoyanz und Chuzpe ist.


Leserbeschimpfung als Prinzip?

Um es kurz zu machen: Wandas Text ist nicht durchdacht; er hat einfach zu viele logische Brüche. Der schlimmste davon soll hier reichen (mehr Zeit ist das Geschreibsel einfach nicht wert): 

Wenn man die Leserbriefschreiber, über die man sich geärgert hat, glaubt abbürsten zu müssen und sich damit bei seiner treuen Fan-Gemeinde Streicheleinheiten organisieren möchte, dann sollte man nicht ausgerechnet im "Abschiedstext" eine Grußadresse an diejenigen formulieren, über die man sich geärgert hat und von denen man sich distanzieren will.

Es ist einfach nicht überzeugend, daß man sie dann auch noch dadurch adelt, daß man den Artikel an sie adressiert. Es sei denn, man will den Fans das Signal zur Jagd blasen, was aber auch unsinnig ist, weil sie das ja schon längst tun, im vorauseilenden Gehorsam ihrer Meisterin - der Hl. Wanda - gegenüber.

Wenn man die im Abschiedsbrief geschmähten Kritiker nur dazu benutzen will, daß man sich an ihnen wie an einem Pappkameraden abarbeitet, um seinen Fans eine Freude zu machen, dann spricht man sie nicht imaginär an, sondern schreibt über sie. 




Gehen und an der Tür sagen "Ihr wißt ja, wie Ihr mich wiederhaben könnt..."?

Nein, Mädchen, wer will Dich schon finden? Deine Fans werden Dir weiter hörig bleiben, bis sie entdecken, wie hohl sie abgespeist werden. Die alten Männer werden irgendwann bemerken, daß Du sie nur benutzt hast.

Das ist wirklich albern. Es ist auch peinlich. Entweder man geht, oder man bleibt. Man erklärt nicht beim Weggehen, daß man einer Einladung ja vielleicht unter Umständen eigentlich eventuell wieder nachkommen würde. Auf einen solchen abgedrehten Gedanken zu kommen ist ja schon irgendwie krank.

Bei sensiblen Naturen, die so etwas wie Deinen Abgang erleben (müssen), besteht an dieser Stelle eindeutig die Gefahr des Fremdschämens. Noch mehr als beim "Jennifer Nathalie Pyka Award".



______
Nachtrag: 
wenn eine gewisse Stufe der Qualität nicht erreicht wird, verlinke ich gar nicht mehr. Aber der Ordnung halber hier die Quelle: theeuropean.de/jennifer-pyka/7182-eine-hommage-an-den-leserbriefschreiber





Dienstag, 9. Juli 2013

Schwarz und weiß gibt schmutziggrau

Schaut man sich die Schmuddelkinder in der Mobbing-Truppe des Journalismus-Lehrlings P an, so findet man - erstaunt, wenn man denn tatsächlich noch naiv an das Gute im Menschen geglaubt hat - neben dem Urkundenfälscher "Professor" Hornung und dem "Generalbevollmächtigten" Embke auch solche illustren Gestalten wie den im Umfeld der Pyka relativ bekannten "Journalisten" Waldemar Pabst.


Wer ist Waldemar Pabst?

Dieser Name wird üblicherweise mit dem Mörder von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht assoziiert:


Ernst Julius Waldemar Pabst (* 24. Dezember 1880 in Berlin; † 29. Mai 1970 in Düsseldorf) war ein deutscher Offizier, politischer Organisator und Waffen-händler. Er veranlasste 1919 die Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Zeitlebens arbeitete er an Schnittstellen zwischen der jeweiligen deutschen Armee, rechten politischen Organisationen und Rüstungsindustrie. In der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg war er Erster Generalstabsoffizier der Garde-Kavallerie-Schützen-Division und nahm am Kapp-Putsch teil. 
Quelle: Wikipedia, vgl. auch DER SPIEGEL 16/1962 18.04.1962


Unser Waldemar Pabst ist das nicht 

Denn der dröge Unterstützer der "Wanda" ist natürlich kein Nazi, er ist - was an sich nichts aussagt in dieser Hinsicht - laut eigenen Angaben CDU-Mitglied seit 1977 und "Journalist" in Hamburg. Über sich selbst sagt er:

Waldemar Pabst, Jahrgang 1959
geboren in Hamburg, lebt in Hamburg.
hält sich für einen undogmatischen Konservativen.
ist Nazifeind, Antikommunist, entschiedener Gegner jedes religiösen Totalitarismus, Rassismus und nicht zuletzt der Verschwörungstheoretiker.
versteht sich als bekennender Israelfreund und das, was man einmal einen “Atlantiker” nannte. Vertritt uneingeschränkt das Gesellschaftssystem der freien Welt.
Mitglied der CDU seit 1977.
Seit Oktober 2011 erscheinen seine Artikel von Zeit zu Zeit auf CDU-Politik.de, ein kleines Blog der Konservativen in der CDU, dessen Betreiber er für diese Möglichkeit dankbar ist, sowie seit November 2012 bei Brüh-im-Lichte. 
Artikel mit Nahost- und Antisemitismusthematik werden bei World Media Watch veröffentlicht. 

Nun denn, von einem  Konservativen  dürfte man erwarten - zumal dann, wenn von sich behauptet, er verträte uneingeschränkt das Gesellschaftssystem der freien Welt  - daß er sich einigermaßen an Recht und Gesetz hält und als "Journalist" auch weiß, was ein Impressum ist. Das auf seinem schwarz-weißen Blog jedenfalls ist keines, es fehlt die Telefonnummer und der komplette Name mit ladungsfähiger Anschrift.

Es gibt auf Abmahnungen spezialisierte Anwälte, die freuen sich über so etwas.



Kriminelle aus Pykas Putztruppe - Heute: Identitätsdiebstahl

Die kriminellen Mobber aus der Wanda-Unterstützer-Szene sind doch dümmer als gedacht. Sorry, anders kann man das wirklich nicht sagen. Bisher waren solche völlig intelligenzfreie fake-nicks wie David Rosen aka Gabriela Rosen, Jiří Zapletal, Yoram Löw etc. pp. ja besonders durch einen umgekehrt reziproken Zusammenhang zwischen mentaler Qualität einer Äußerung und Aggressivität ihrer Formulierung aufgefallen...

Aber die Nummer heute bedeutet ein neues Kapitel im Kampf von Don & Doc gegen die Pyka-Pabst-Rosen-Bande. Doch sowohl der Doc als auch der Don sind begeisterte und begnadete Schachspieler... - will heißen: gedanklich immer drei Schritt voraus!


Kleiner juristischer Hinweis 

Identitätsdiebstahl ist in Deutschland nicht grundsätzlich strafbar... - es kommt darauf an, was man unter der Tarnkappe einer gestohlenen Identität alles anstellt. Schreibt man darunter harmlose Glossen oder ausgedachte Reiseberichte wie weiland Karl May, so stört es keinen Staatsanwalt.

Etwas anderes ist es, wenn man eine falsche Identität annimmt, also ein echte imitiert, um damit die echte Person zu desavouieren.

Dann haben wir unter Umständen schnell diverse Straftatbestände. Außerdem verbieten solchen Quatsch, der die Persönlichkeitsrechte des Opfers verletzt, natürlich die AGB der entsprechenden Anbieter, wenn man das im world wide web macht. Mit den AGB ist somit sogar bei US-Firmen für den Privatmann ein besserer Schutz gegeben als er ihn durch das deutsche Strafrecht oder Datenschutzrecht garantiert bekommt. Denn dort muß er es sich auf dem Privatklageweg erkämpfen, während die AGB es ihm schenken.


Heute hat sich ein solcher hirnloser Dummbatz darin gefallen...

Entweder hat es ihn unbeschnittenerweise unter seinem ungewaschenen praeputium gejuckt oder er wollte sonstwie Streß haben, das ist letztlich egal. Wichtig ist: er kann es haben!

Auf jeden Fall kam diese depperte Nullnummer dabei heraus (erster Kommentar):




Dümmer geht's nimmer

Allein die Anzahl der iterierten Ausrufungszeichen entlarvt das fake. Solche Leute sind echt zu blöd, einen Eimer Wasser umzuwerfen. Kein Mensch, der den echten und einzigen Kay Lorey kennt, würde in diesem verbalen Gefurze eines fakers den echten Kay Lorey erkennen. Also: saudumm dieses blöde Spiel, mehr nicht.

Daher:




Heute schon an morgen denken 

Jeder Provider und Anbieter einer Plattform hat seine Regeln. Wer sie kennt, hat gewonnen.





Dumm, wenn man blöd ist 

Diese intelligenzbefreite mobbing&stalking-Bande aus der Wanda-Unterstützer-Szene hat immer noch nicht begriffen, wie das Internet funktioniert oder was SEO ist. Je mehr Müll da von diesen legasthenischen Schwachköpfen produziert wird, desto intensiver werden   G O O G L E   und andere Suchmaschinen aufmerksam. Die richtigen und wichtigen Infos - also die von Dr. Adam Poznanski oder von diesem Blog - sind somit immer huckepack mit dabei. Immer noch nicht kapiert?




Don't mess with Zohan!

Wer nicht einmal in der Lage ist, sich inhaltlich und mit Argumenten zu Texten und Inhalten auseinanderzusetzen, der hat eh schon verloren. Der Doc und der Don lachen doch über Euch!

Auf! Wer ist der nächste?
Wer will - metaphorisch - eine in die Fresse haben?

Aber nicht drängeln!








Roland Hornung und das Deppenleerzeichen

Nicht daß ich den zitierten Text besonders gut fände. Ganz im Gegenteil; aber er ist natürlich "gut gemeint", was bekanntlich das Gegenteil von gut ist. Dennoch oder gerade deswegen verdient er Verbreitung.


Jede Äußerung ist ein Psychogramm

Ich finde es interessant, wie Menschen Texte verfassen, denn jeder Text ist ein Psychogramm. In diesem kommen Stimmung und intellektueller Anspruch ebenso zum Ausdruck wie Wissen, Bildung, kulturelle Prägung und Charakter. Ebenso die Fähigkeit zu Ironie und das Vorhandensein von Gelassenheit und Humor.

Der im folgenden zitierte Text stammt von meinem speziellen Freund "horny Hornung" (© Adam Daniel Poznanski) und die Schreibfehler entstammen sämtlich dem Original, vor allem die Deppenleerzeichen...

Offenbar ist dem "Rasenden Roland" bisher entgangen, daß ein Satzzeichen (mit Ausnahme des Gedankenstrichs, den man auch als "Tiefsinnsbalken" bezeichnet) im Deutschen AUSNAHMSLOS direkt an den vorhergehenden letzten Buchstaben angefügt wird, und erst DANACH kommt dann ein Leerzeichen! Sorry, ist halt so.




Zur Lektüre empfohlen

Medien: Witziges & Skurriles
Lustiges aus der deutschen Rechtschreibung 

  1. Der „Deppenapostroph“  
  2. Der „Deppenakzent“ 
  3. Das Deppenleerzeichen als „Stolper Stein“ der „Ortho Graphie“ 
  4. Von Spatien, Plenks und Klemps

Die dort aufgeführten Beispiele stehen den Texten des "Freundeskreises Israel in Regensburg und Oberbayern e.V." in nichts nach.



Weil es so schön ist, hier noch einmal als Text:

Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V. · 50 gefällt das
5. Juli um 07:45 ·
Roland Hornung
Was Ägypten betrifft: 
Gestern sah ich meinen leiben Kollegen (er ist Arabisch-Dozent und lehrt auch parallel zu mir in der Internationalen Handlungskompetenz - und er ist ÄGYPTER !!! ). Er war so glücklich, er weinte fast vor Freude, dass dieser MURSI endlich abgesetzt sei, er meinte, jetzt können die Leute wenigstens ein bisschen wieder atmen, und den Menschen gehe es wieder besser und die panische Angst vor Mursi und seinen "Brüdern" weiche..... - und ich stimmte ihm zu !
=====
MEINE MEINUNG Roland Hornung):
Wir sollten weniger auf pseudo-demokratische Hobby-Politiker wie Westerwelle hören, die das Wort "Demokratie" missbrauchend als Worthülse vor sich hertragen und eine Antipathie gegen das Militär verbreiten, die hier wahrlich nicht angebracht ist !!! Apodiktisches Beharren auf plakative Worthlüsen bringt nichts für die Menschen in Ägypten !!! :-(
Im Moment ist es ein großer Sieg, eine riesige Erleichterung für die Menschen in Ägypten - besser als eine pseudo-demokratische Worthülse von Westerwelle (der damit tiefe Verachtung für die Menschen zeigt und eine gewisse Vorliebe für islamistische Diktaturen ? ) - pfui, Herr Westerwelle !!!
Mir sind die Menschen in Ägypten (und anderswo in der arabbischen Welt) wichtiger als Kungelei und Kumpelei von europäischen Hobby-Politikern mit islamistischen Kreisen :-(
Freiheit statt Westerwelle !
Solidarität mit den Menschen in Ägypten und in anderen Ländern, in denen die Menschen unter dem Joch islamistischer Tyrannen stehen !
Liberté - egalité - fraternité ! (im Vorgriff auf den 14. Juli) !
2 Personen gefällt das:  
Freundeskreis Israel in Regensburg und Oberbayern e.V.  -  Organisation 
Birgit Deml  -  Arbeitet bei Osram Opto Semiconductors


Was macht den Text eigentlich so flach?

Nein, es sind nicht die albernen Schreibfehler, es sind auch nicht die Deppenleerzeichen; es ist die künstliche Aufregung ("Freiheit statt Westerwelle"), es sind die dümmlichen Vergleiche ("Mir sind die Menschen in Ägypten (und anderswo in der arabbischen Welt) wichtiger als Kungelei und Kumpelei von europäischen Hobby-Politikern mit islamistischen Kreisen") und es ist die gespielte moralische Entrüstung ("Apodiktisches Beharren auf plakative Worthlüsen bringt nichts für die Menschen in Ägypten").


Sich selbst nicht so wichtig nehmen 

Was den Text so ärgerlich flachsinnig sein läßt ist, der großkotzige - jedoch völlig unbegründete - Anspruch auf Anspruch. Die Verknüpfung von eigenen Befindlichkeiten mit belanglosen Meinungen auf der behäbigen Grundlage einer ausbleibenden klaren und rationalen politischen ANALYSE wirkt allenfalls trotzig infantil.

Wer das dann als Schreiber noch dreist mit einem geklauten Spruch aus einer ganz anderen Geschichte garniert ("Liberté - egalité - fraternité ! (im Vorgriff auf den 14. Juli) !"), die den Moha-MAD-anern und auch den Ägyptern doch recht schnuppe sein dürfte, weil sie mehrheitlich sexistische antisemitische Machos sind und eben keine aufgeklärten Demokraten, der hat sich aus einer ernsthaften politischen Diskussion nicht nur verabschiedet, sondern war dazu nie willens oder in der Lage. Sonst wäre ihm ja auch aufgefallen, daß weitgehend dieselben Leute, die JETZT über Mursis Absetzung Freude äußern, ihn DAMALS gewählt haben.

Daran ändert auch ein Lehrauftrag in "Internationaler Handlungskompetenz" nichts, im Gegenteil: er macht es noch schlimmer!


Was macht eigentlich Roland Hornung?

Der "Professor" einer bayerischen Fachhochschule ist bekanntlich äußerst rührig, wenn es darum geht, den weiblichen jungen Nachwuchs zu fördern. War es im einen Fall eine locker begangene Urkundenfälschung, so ist es im neueren Fall die Alimentierung einer "Nachwuchs-Journalistin", die - weil sie (angeblich) ganz fürchterlich gemobbt wurde - in so schwere psychische Not und psychische Bedrängnis geriet, daß Roland Hornung ihr nicht nur finanziell unter die Arme greifen mußte, sondern auch noch ihr Grußwort verlas (da sie nicht selbst anwesend sein konnte bei dem denkwürdigen Ereignis der ersten Verleihung des "Jennifer Nathalie Pyka Award".


Quellenforschung

Nun ist die Frage "woher nehmen wenn nicht stehlen" gerade bei der der Beleuchtung von Geldquellen einer der ersten Ansätze einer guten Recherche. Geld gibt es bei Geldinstituten, und da finden wir zum Beispiel die Sparkasse Regensburg und ihren begehrten "Sparkassen-Bürgerpreis"; vor nicht allzulanger Zeit wurde Regina Wagner damit geehrt, das Geld floß an ihren Verein "Freundeskreis Israel in Regensburg", dessen zweiter Vorsitzende wer ist?

Genau: dieser Herr, den Adam Poznanski hier würdigt (NUMB3RS aus Raincastle), jener stellvertretende Vorsitzende eines eingetragenen Vereins, der aus Regensburg die Welt zu retten versucht, insbesondere natürlich Israel vor "rechten" Juden, und dafür gemeinsam mit Wanda schon mal auf richtige, echte Juden draufschlägt, zum Beispiel auf Adam Poznanski...

...dieser Herr Hornung ist plötzlich so still. Klar, es ist ja auch Urlaubszeit, und sicher hat das Schweigen gar nichts mit der beiläufigen Erinnerung an seine Vorstrafe wegen § 267 StGB zu tun.


No news is good news

Aber zur Abwechslung auch mal gute Nachrichten aus beziehungsweise über Regensburg, denn bisher war der gute Mann im Visier von Neonazis und anderem rechten Gesocks, wie die Google-Suche und der im Bild sichtbare zweite Eintrag vom "Rechten Regensburg Netz" zeigt:



Dieser Verweis der braunen Brüder auf Roland Hornung konnte inzwischen (erster Eintrag, dieses Blog) zurückgedrängt werden. Das ist auch gut so, denn aus moralischen Gründen sind wir - Doc & Don - schließlich dem Gedanken der Resozialisierung von Straftätern verpflichtet.


In diesem Sinne... 

...es gibt noch so viel zu tun im Umfeld der Pyka-Pabst-Rosen-Bande. Packen wir's an!


Montag, 8. Juli 2013

Der "Jennifer Nathalie Pyka Award"

Leute, mal ehrlich - das ist mehr als peinlich, nicht? Wenn man gerade mal am Anfang seines Berufslebens steht, nach einem - na ja, nennen wir es mal so - doch eher kleinen akademischen Abschluß, dann taugt man wirklich nur mäßig als Namensstifter für einen Journalismus-Preis. Früher nannte man das, was jetzt der "Bachelor"-Abschluß ist, ehrlicherweise einfach "Vordiplom" und der Student zeigte damit lediglich, daß er befähigt und damit berechtigt war, nun richtig zu studieren.

Andererseits ist die Legendenbildung im Zuge des Selbstmarketing schon früh angelegt worden, durch diesen (sicher von Wanda selbstgeschriebenen oder doch jedenfalls freigegebenen) Text:

Quelle: www.theeuropean.de/jennifer-pyka


Ein richtiges Wunderkind also, wird einem nahegelegt zu glauben. Ein Durchstarter, ein Überflieger, nach sechs Semestern den Bachelor, nun ja. Komisch nur, daß hier als Berufserfahrung BILD-München genannt wird (zwei Wochen Hospitation?) und eine namentlich nicht genannte "PR-Agentur" in San Francisco, wo Mama Gabi lebt (drei Wochen Kaffeekochen und Lächeln an der Rezeption?), es in einer anderen Quelle aber heißt:
"Berufserfahrung: Radio Energy München (Praktikantin)" 
Auf solche Widersprüche sollte man doch achten, denn das führt zur Verwirrung oder doch jedenfalls zu Nachfragen. Oder ist das ein Geheimnis, welche der vielen Public Relations and Public Affairs Agencies in San Francisco das war?



Donnerstag, 4. Juli 2013

Am Israel Chai - עם ישראל חי - Das Volk Israel lebt

Es ist wirklich ganz nett, wenn sich einer als Facebook-nickname einen vielsagenden Satz auswählt, warum denn auch nicht? Die Klarnamen-Regelung war zwar bei Facebook eigentlich Pflicht, wird aber wegen der vielen Kämpfe, die Facebook gegen die europäischen Datenschützer führen mußte, nicht so richtig durchgesetzt.


Sei's drum! 

Andererseits machen manche Selbstbezeichnungen den erfahrenen Facebook-Nutzer doch etwas mißtrauisch. Wenn sich einer vollmundig "Am Israel Chai" nennt, dann kann man darauf wetten, daß er etwas zu verbergen hat oder er andere Menschen täuschen will. Ein faker also, ein cheater. In der Regel ein "zionistischer" Christ, oder - noch schlimmer - einer von den unsäglichen Messianikern namens "Jews for Jesus". Die man by the way immer so herrlich damit ärgern kann, daß man ihnen nachweist, daß sie eigentlich Christen und keine Juden sind. Aber egal.

Wer sich für den kompletten Text interessiert, aus dem das Zitat stammt, der wird übrigens beispielsweise dort fündig:
Mordechai ben David:  
Am yisrael chai (עם ישראל חי).



Mal wieder Post im Spam-Ordner!

Es passiert ja immer wieder, daß einem die Leute schreiben, an sich ist das ja auch nicht weiter schlimm. Anständige Menschen machen das unter ihrem Namen, sie formulieren höflich, was bekanntlich sachliche Kontroversen nicht ausschließt, sondern erst ermöglicht, und sie sorgen dafür, daß man ihnen antworten kann... - Hausmeister, Blockwarte, Mobber, Stalker und andere Idioten machen das jedoch statt dessen unter einem Pseudonym.

Doch, wirklich, so kann man das verkürzt sagen, das ist die langjährige Erfahrung aus diversen Begegnungen mit asozialen Spinnern in so nur genannten "sozialen Netzwerken". Wer mehr als nur seinen mentalen Müll ablaichen will, sondern wer tatsächlich an einem Dialog interessiert ist, der braucht nämlich keine Tarnung, und er kommuniziert symmetrisch: der Absender kennt den echten Namen des Adressaten, der Adressat kennt den echten Namen des Absenders.

Was riskiert er denn schon? Daß der Angeschriebene nachts um drei anruft? Eine Briefbombe schickt? Einen Hackerangriff startet? Blutrache übt? - Albern!




Es ist wie es ist, es kommt wie es kommt: Spinner spinnen, Spammer spammen  

Aber warum in meinem Postfach? Nun, ganz einfach: solche Leute haben ein Problem, sie leiden unter meist erheblich unter ihrer vision & mission bei gleichzeitig auftretender λογόρροια (logórrhoia), bekannt als Logorrhoe. Sie können nichts bei sich behalten, sind also krankhafte Schwätzer. Sie können nicht innehalten, jede mentale Flatulenz bricht sich stinkend ihren Weg ins Freie.

Keinesfalls sollte man auf die Inhalte gedanklich eingehen oder gar antworten, denn dann haben diese Stalker einen auch schon am Haken. Nein, nur zu analytischen Zwecken nähern wir uns - geschützt! -diesem hochinfektiösen Dreck, denn er gibt ja einiges her und über den Absender preis.

Unterhaltung 24. Juni gestartet
14:43
Am Israel Chai
Was hat denn die Pyka damit zu tun? Ich habe noch nicht ein einziges mal auch nur ein einziges Wort von Frau Pyka zu Herrn Poznanski gehört. Alles was ich immer nur höre ist von Herrn Posnanski: Die Jennifer hat dies getan, sie hat das getan bla bla.. aber gesehen hab ich von diesen angeblichen taten noch nie etwas!
Und dann entdecke ich gerade das sie sogar einen eigenen Blog darüber führen (was meiner Meinung an Rudmord grenzt, warum diese Obsession??) in der sie sagen das Frau Pyka ein Fake wäre, Beweis? Hab ich keinen gefunden.
Was soll das ganze? Macht Sie nicht gerade sympathisch..

14:50
Am Israel Chai
Abgesehen davon den Namen von Frau Pyka mit Djähn... etc zu schreiben ist vllt das gebaren eines Kindes würdig, aber nicht eines erwachsenen Mannes, oder nicht? 



Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode

Denn unser intellektuell wie sprachlich unterbelichtete no name-Diskutant hat ja eigens kurz vor dem Prozeß gegen Dr. Adam Poznanski - der inzwischen von der P regelrecht gemobbt und gejagt wird - einen fake account bei Facebook eingerichtet, ganz frisch, am 07. April 2013, um von dort aus zu schnüffeln, sich zu informieren und andere zu desinformieren.

Dieser langweilende Troll kann also nach Lage der Umstände ohne weiteres der Pyka-Pabst-Rosen-Bande zugeordnet werden, und es ist dabei völlig unerheblich, ob Wanda das - als eine ihrer eventuell multiplen Persönlichkeiten - selbst schreibt oder dafür einen schlappenschammes hat.






Sonntag, 30. Juni 2013

Embkes hobby-psychologische Ferndiagnosen

Unser neuer Held der Facebook-Komödie um die P, der begeisterte Hochstapler und Verleumder in Pykas Putztruppe, Holder Brand Graf Yorck von Harnstein, seines Zeichens Ritter des "Ordens von der nekrotischen Niere und der blutigen Blase", hat einen ebenbürtigen Gespielen gefunden: "Kitze Ketzenberger". Gemeinsam suhlt man sich in vermeintlichen Enthüllungen in Bezug auf die Lieblings-Haß-Objekte, die man seitens der Pyka-Bande zum Abschuß freigegeben hat:

Dr. Adam Poznanski, Kay Lorey M.A. und Sarah Rothschild.


Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen

Ausgerechnet der daueraggressive und ersichtlich minderintelligente "David Rosen" (einer seiner vielen Aliasnamen, auch unter dem Facebook-Account seiner angeblichen Frau "Gabriela Rosen", die angeblich "bei der Staatsanwaltschaft"arbeitet, auftretend), läßt sich hier als Stichwortgeber blicken - übrigens ein Schwuler und bereits vor dem zweiten Staatsexamen gescheiterter Halbjurist, wie man so hört - und macht folgenden depperten Aufschlag:


Ein sicher sachkundiges Urteil aus berufenem Mund, denn wenn ausgerechnet ein Stalker, Mobber, Lügner und Verleumder wie "David Rosen" sich über Adam Poznanski äußert, dann wird das ja sicher stimmen. Aber warum es einem Christen wie Hildebrand Embke so wichtig ist, nach Israel einzureisen (angeblich hat er ja die Zusicherung eines "Direktors" des israelischen Handelsministeriums, er dürfe sogar in Israel leben!), das wird an anderer Stelle noch zu vertiefen sein. Halten wir fest, daß der Hobby-Verleger und "Generalbevollmächtigte" Embke hier ungefragt medizinische Ferndiagnosen abgibt. Angesichts seines eigenen Lebenslaufs ein Witz an sich.


Der abgebrochene Möchtegern-Jurist als Berater

Doch bleiben wir noch kurz bei dem leicht debilen "David Rosen", der sich nicht entblödet, trotz eigener Dauerbeleidigungen anderer FB-Nutzer dazu aufzurufen, die angeblichen Beleidigungen durch Adam Poznanski - zu denen "Rosen" gerne provozieren möchte - zur Strafanzeige zu bringen.


Wie man sieht, ist der gescheiterte Jura-Student "David Rosen" einerseits einfach nur unwissend, aber auch andererseits zu dumm, um sich mit www.gidf.de im Strafprozeßrecht kundig zu machen. Da ich während der Eröffnung der Verhandlung in Frankfurt (und seitdem durchgängig) anwesend war, weiß ich noch genau, wie der senile bösartige bildungsferne Richter den Angeklagten fragte (anläßlich der Feststellung der Personalien), ob er zu seinen Einkommensverhältnissen Auskunft geben wolle, er müsse das aber nicht. Worauf Adam Poznanski erwiderte, nein, er wolle das nicht. Also, Rosen, wo ist Dein Problem, Du blöder Spinner?

Nun fragt man sich natürlich als logisch denkender Leser, wie eine verschwiegene (angebliche) Insolvenz in einem Strafverfahren zu einer "Ersatzfreiheitsstrafe" führen solle. Nein, vielmehr fragt man sich, wie der "David Rosen" überhaupt das erste Staatsexamen geschafft hat. Kein Wunder, daß er nach wenigen Wochen Referendariat bei einer Staatsanwaltschaft dann rausgeworfen wurde.

Rosen! Aufpassen! Kostenlose Nachhilfe! Bei einer strafrechtlichen Verurteilung gibt es entweder eine Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe. Wer eine Geldstrafe nicht bezahlen kann oder will, der bekommt in der Regel die Gelegenheit, diese abzuarbeiten. Einfach mal bei "PatRick" alias "Tango" F. in Bremen nachfragen, der kennt sich als mehrfach Vorbestrafter bestens damit aus; die Adresse gibt es beim irren Iren in Limerick oder bei Google.


Nun wird es besonders perfide, weil ausgerechnet ein christlicher "Philosemit" - nicht zu vergessen: Philosemitismus ist eine Erscheinungsform des Antisemitismus! - gegen einen Juden hetzt und ihn verleumdet. Einen wahren Christen erkennt man allerdings immer daran, daß er bedingungslos zu Israel und zu Juden steht. Was Ritter von Harnstein, der unedle Embke, sich hier allerdings leistet, ist Rufmord; und das auf niedrigstem intellektuellen Niveau.

Moralisch wie auch intellektuell wird dieses mindere Niveau nur unterboten von diesem schleimigen fake nick:

Was unseren Meister Hildebrand, der gern mit den Wölfen heult - was eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen guten Mobber und Faschisten ist - dann wiederum zu weiteren pseudo-psychiatrischen Gutachten anstachelt:

Wie gesagt, der Lebenslauf dieses Herrn wird uns noch intensiv beschäftigen, der steckt nämlich so sehr voller fakes, daß man als Personaler darüber schon nicht mehr schmunzeln kann und das für eine schlechte Übungsaufgabe in einem assessment center hält. Ein Hochstapler ohne fundierte Ausbildung, der - nachdem er irgendwann mal rausgeworfen wurde - sich als "Berater" versucht hat und dann jedes Jahr eine neue Briefkastenfirma gegründet hat. Inzwischen hat er zwar sein XING-Profil auf nicht öffentlich gestellt, aber es gibt ja screenshots und den berühmten Google cache.

Starke Töne, die dieses kompetenzfreie schwäbische Großmaul da weltweit ins Internet spuckt.

Aber mit einem hat  Holder Brand Graf Yorck von Harnstein, der Ritter von der traurigen Gestalt und des "Ordens von der nekrotischen Niere und der blutigen Blase" natürlich völlig recht: es wird selbstverständlich  -  für ihn  -  "konsequente Maßnahmen" geben.

Nicht daß er dann plötzlich naiv tut oder gar überrascht mit gespielter Empörung aufschreit und hinterher alles nicht so gemeint haben will...


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Quelle für diesen ganzen Kehrricht: Hildebrand Embke bei Facebook




Freitag, 28. Juni 2013

Embke adelt sich

In der Reihe "prolls 'n' trolls" aus Pykas Putztruppe war in diesem Blog vor kurzer Zeit bereits der Meister Hildebrand kurz vorgestellt worden. Unter anderem war dieser bekanntlich dadurch aufgefallen, daß er gegen Dr. Adam Poznanski hetzte, sich selbst extrem christlich-philosemitischer Großtaten brüstete und seinen eigenen beruflichen Lebenslauf im Internet frei zugänglich veröffentlicht hatte, der einige interessante Fragen aufwirft (was an anderer Stelle angemessen gewürdigt werden soll).


Die Liste der fakes... 

Ferner war es unserem lieben Hildebrand Embke sehr wichtig, gegen "Doc & Don", also gegen Adam  Poznanski und Kay Lorey (aka "Don Alfredo") zu hetzen, mit der Behauptung, beide würden unter unzähligen fake nicks agieren und sich sogar etliche "teilen" (was faktisch unzutreffend ist). - Daß Adam Poznanski etliche Namen bei Facebook angelegt hat, um sich nämlich der andauernden willkürlich hämischen Mobbing-Versuche und denunzierenden Dauermeldungen der Pyka-Kufner-Wachendorff-Bande (und speziell der hinterhältig agierenden "Wanda") zu erwehren, ist ein eigenes Thema. Immerhin wählt er ja Namen und pflegt eine Sprache, die ihn ja stets als Dr. Adam Poznanski erkennen lassen. Der Vorwurf zeigt auch, daß unser Meister Hildebrand nicht einmal den Unterschied zwischen fake und Pseudonym kennt.

Ganz anders nämlich gehen richtige faker vor, denen es vorrangig darum geht, andere Menschen bewußt persönlich zu täuschen, zum Beispiel, um sie zu betrügen oder auszuspionieren. Dazu gehört zum Beispiel unser angeblich "hoch achtbarer" schwäbischer Schwätzer Hildebrand Embke - den meine eigenen Recherchen auslösenden Hinweis verdanke ich einem guten Freund, der erstaunliche Recherche- und Analysefähigkeiten aufweist und ein ausgewiesener medizinischer und kriminologischer Experte ist...


Yorckstein bei Altenzaun (Wikipedia CC-by-sa 3.0/de)


Adel verpflichtet

So wie die unsägliche Irena Wachendorff ihren NS-Wehrmacht-Vater zum "Rabbiner-Berater" umgelogen hat und ihre nicht jüdische Mutter perverserweise nachträglich per Biographiefälschung - also erlogen - nach Auschwitz verfrachtet hat, so ähnlich macht es auch unser Hildebrand Embke. Denn er nennt sich in einem zweiten(!) Account bei Facebook "York Graf von Arnstein", mit nahezu identischen Angaben wie auf seinem Hauptaccount, denselben Themen, demselben Ort, derselben Sprache, denselben Freunden... - und mit beiden Namen hat er mich zum selben Zeitpunkt bei Facebook "blockiert"... - ausreichend viele Indizien, sollte man denken.

Embke ist es also wichtig, sich zum "Attentäter gegen Hitler" zu stilisieren, was zwangsläufig die Frage entstehen läßt, was Papa und Mama Embke eigentlich zwischen 1933 und 1945 gemacht haben, vermutlich waren sie noch zu Hitlers Zeiten ja bereits volljährig...


Peter Graf Yorck von Wartenburg 
(Widerstandskämpfer, Kreisauer Kreis, 20. Juli 1944 verhaftet, 8.8. 1944 Berlin-Plötzensee hingerichtet) 



Peter zu griechisch petros = Stein 

Aus Peter Yorck wird also bei unserem schwäbischen "Philosemiten" Embke per Wortspiel "Yorck~stein". Da freut sich sicher sein alter Klassenlehrer, daß das humanistische Bildungsideal hier so kreativ umgesetzt wurde. Allerdings bleibt unter'm Strich letztlich dann doch wieder nur der "Anspruch auf Anspruch".

Aus Hildebrand Embke...



...wird per Lüge, Täuschung und Größenwahn dann 





Mein Herr, ich ernenne Sie hiermit zum


Ritter

des

"Ordens von der nekrotischen Niere und der blutigen Blase"



und verleihe Ihnen kraft souveräner Willkür den Ordensnamen 



Holder Brand Graf Yorck von Harnstein 



Möge dieses edle segenbringende Geadeltwerden allzeit dem schwäbischen Bayern zugute kommen!


Mittwoch, 26. Juni 2013

Rainer Zufall

Wie das Leben so spielt. gerade schickt mir mein Freund Rainer Zufall einen Link. Selbstverständlich hat dieses weltbewegende Ereignis nichts mit Wachendorff, Poznanski, dem vorbestraften "Professor" Hornung oder der Putztruppe der P zu tun. Aber woher denn!


Mittwoch, 26. Juni 2013 
Time to Say Goodbye
In eigener Sache

Gesendet: Samstag, 22. Juni 2013 um 18:01 Uhr
Von: "Jennifer Nathalie Pyka"
An: barfuss@theeuropean.de
Cc: "Florian Guckelsberger"
Betreff: Kündigung
Lieber Herr Guckelsberger, lieber Herr Barfuss,
hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich meine wöchentliche Tätigkeit als Kolumnistin für „The European“ in naher Zukunft aufgeben werde. Um es gleich vorweg zu sagen: Diese Entscheidung hat nichts mit Ihnen, den Kollegen oder dem Magazin als solchem zu tun, sondern ist vielmehr beruflicher Natur.
Konkret liegt es daran, dass ich in den letzten Monaten vermehrt und oftmals kurzfristig beruflich im In- und Ausland unterwegs war. Dies wird auch in Zukunft so bleiben. Das wiederum lässt sich allerdings zunehmend schwieriger mit meiner regelmäßig erscheinenden Kolumne, die ganz klar auf aktuelle Ereignisse Bezug nimmt, vereinbaren. Sie verträgt sich sozusagen nicht immer mit meinem Terminplan. Der Punkt ist nicht, dass mir generell die Zeit für einen Beitrag pro Woche fehlt. Nur ist es aufgrund der Zeitverschiebung und anderweitiger Termine oft nahezu unmöglich, pünktlich am Freitag zu aktuellen Themen abzuliefern. Dies gilt auch mit Blick darauf, dass meine Tätigkeit als Kolumnistin bei Ihnen ja nicht beruflicher/geschäftlicher, sondern aus meiner Perspektive heraus betrachtet privater Natur ist. Gleichzeitig verfehlen solch „private Arrangements“ aber m.E. das eigentliche Ziel (= Spaß an der Sache), wenn sie wegen beruflicher Verpflichtungen vorwiegend mit Termindruck und Stress verbunden sind.
Da jedoch gerade die Regelmäßigkeit eine Kolumne ausmacht, wäre es für mich auch keine Lösung, sich auf gelegentlich erscheinende Kommentare meinerseits zu einigen. Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis.
Damit Sie dennoch Zeit haben, sich eventuell um eine Nachfolge zu kümmern, schlage ich den Freitag, 12.07.2013, als Termin für meine letzte Kolumne auf „The European“ vor. Bitte geben Sie mir möglichst bald Bescheid, ob das für Sie und die Redaktion so passt.
Nichtsdestotrotz möchte ich mich auf diesem Wege auch für die angenehme Zusammenarbeit innerhalb der letzten anderthalb Jahre bedanken.
Viele liebe Grüße,
Jennifer Nathalie Pyka.



Gesendet: Sonntag, 23. Juni 2013 um 18:30 Uhr
Von: "Thore Barfuss"
An: "Jennifer Nathalie Pyka"
Cc: "Florian Guckelsberger"
Betreff: Re: Kündigung
Liebe Frau Pyka,
wahrlich traurige Nachrichten! Auch wenn Herr Guckelsberger noch im Urlaub ist, kann ich schon mal im Namen der ganzen Redaktion dank für die gute Zusammenarbeit aussprechen! Herr Guckelsberger wird sich sicherlich noch einmal bei Ihnen melden. Es wäre wunderbar, wenn Sie unserem Magazin zumindest unregelmäßig erhalten blieben!
Einen schönen Sonntag & liebe Grüße
Thore Barfuss

Aufgrund der Vielzahl an Anfragen sei noch hinzugefügt: Allen anderen Plattformen, etwa der Achse des Guten, bleibe ich selbstverständlich erhalten.  
Eingestellt von Jennifer Nathalie Pyka um 20:27
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Ja, und was jetzt? Jetzt nehmen wir uns doch noch die anderen kriminellen Deppen der pyknischen Mobbing-Truppe vor.

Das Leben ist schön...

Montag, 24. Juni 2013

Der Urkundenfälscher aus Regensburg

"Sag mir, mit wem du Umgang pflegst und ich sage dir, wer du bist." Dieser Satz kommt einem in den Sinn, wenn man einmal näher betrachtet, wer da so alles als cheerleader der Jennifer "Wanda" Pyka durch die Lande zieht. Wir finden da allerlei fahrendes Volk und dubioses Gesocks, welches sich da getroffen hat, um die Drecksarbeit zu machen, damit das angeblich so "stilsichere" Frollein P sich nicht die Fingerchen schmutzig machen muß... 

...je mehr Details man über diese kriminelle Bande von Fälschern und (Daten-)Dieben, Mobbern und Stalkern, Verleumdern und Lügnern erfährt, desto weniger möchte man davon hören, desto seltener möchte man das sehen, und am liebsten möchte man gar nichts mehr dazu sagen: 





Allein, es hilft ja nichts! 

Die Informationen liegen auf der Straße herum, man braucht sich nicht einmal zu bücken, man stolpert geradezu darüber. Das liegt weniger an Lady Wanda und ihren Ergüssen, mehr schon an dem gekonnten Spam ihrer Trolle.



Den Vogel abgeschossen hat in dieser Hinsicht aber ein Mathematik-Professor der Hochschule Regensburg namens Dr. Roland Hornung. Dieser rührige Christ, bekennender Weltretter und "Ich wollte doch nur helfen"-Rechtsbrecher hat nicht nur - was ihm schon juristische Probleme einbrachte - ein faible für junge Studentinnen, sondern mischt auch überall dort offensiv mit, wo es darum geht, daß Deutsche den Juden es mal richtig zeigen und alles erklären:
  • wie es mit dem Frieden funktioniert in Nahost,
  • wie man mit Antisemiten umgeht,
  • wie das ist mit Schächten und Beschneidung ist, u.v.a.m.

Damit darf der "Dozent für Internationale Handlungskompetenz an Uni und Hochschule Regensburg" Roland Hornung unbestreitbar als der Schützenkönig der pykanischen Trollgruppe gelten. Insbesondere natürlich nach dieser glorreichen Nummer hier: 



"Aber ich wollte doch nur helfen" 


Amtsgericht Regensburg 
Ein halbes Jahr auf Bewährung für Urkundenfälschung 
Regensburg. „Moralisch trifft mich keine Schuld.“ Bis jetzt ist Hornung davon überzeugt, dass durch seine Tat niemandem Schaden zugefügt wurde. Er habe sich weder bereichert, noch irgendwem etwas weggenommen. Für das erfolgreiche Studium seiner Studentin Aishe O. (Name geändert) setzte er alles aufs Spiel, sogar seinen Ruf als unbescholtener Professor für Mathematik an der Regensburger Fachhochschule. Hornung ist in Regensburg kein Unbekannter.  [...]  Professor Hornung hat im Jahr 2001 seiner damaligen Studentin einen gefälschten Notennachweis unterschrieben.  [...]  Hornung ist sich dennoch bis heute keiner moralischen Schuld bewusst   [...]  
_______________________________________



Spannend, das ist keine Provinzposse mehr

Nun, das Internet ist doch immer wieder eine Fundgrube für nützliches Wissen. Sowohl die der CSU zugeneigte "Hanns-Seidel-Stiftung" als auch der "Freundeskreises Israel in Regensburg und Oberbayern e.V" sollten sich schon einmal mit der Persönlichkeitsstruktur und damit auch mit der kriminellen Energie von Roland Hornung auseinandersetzen und überlegen, ob das alles wirklich kompatibel zu den eigenen Maßstäben und Zielen ist.

Übrigens deutete ein Kollege des Autors des zitierten Zeitungsberichts in der "Mittelbayerischen" auf Nachfrage an, da könne bei dem verurteilten Hornung eventuell eine oder mehrere weitere Vorstrafen vorgelegen haben, denn das Strafmaß sei ja erstaunlich hoch. Oder aber das Gericht sei von einer Beziehungstat zu einer Abhängigen (Hochschullehrer, Studentin) ausgegangen. Auf weiteres Nachfragen kam dann allerdings noch mehr: der Regensburger Klerus soll Druck gemacht haben, darum sei das Urteil milder als geplant ausgefallen. Denn das Urteil sei viel zu hart für einen, der es nur gut meinte und zudem noch Professor ist. Aber es sei zu milde für diesen Typen. - Doch der Kollege des Artikelschreibers räumte ebenfalls ein, das seien möglicherweise nur von (universitären?) Neidern gestreute Gerüchte.



Zur Entspannung

Das im folgenden zwecks Belehrung und Erheiterung benannte weltbewegende Ereignis in Regensburg wird noch gesondert zu würdigen sein, einstweilen soll jedoch aus Gründen der leserfreundlichen Entspannung dieses kurze Zitat genügen.
"Jennifer Nathalie Pyka ist schon ganz die Staatsfrau, welche diesmal leider keine Zeit findet als Trägerin des letztjährigen Jennifer-Nathalie-Pyka-Preises, des der Hanns-Seidel-Stiftung e. V. nahestehendem "Freundeskreises Israel in Regensburg und Oberbayern e.V" den diesjährigen Aktivitäten persönlich beizuwohnen, sowie an der Auswahl des/r diesjährigen Nachfolger/in des Jennifer-Nathalie-Pyka-Preises mitzuwirken, so dass Jennifer Nathalie Pyka ein wahrlich weltbewegend historisches Grußwort verfasste, welches von frenetischen Applaus begleitet, von dem allseits beliebten und bekannten deutschen Lord Byron Prof. Dr. Roland Hornung feierlich verlesen wurde." (Adam Poznanski


Und die Moral von der Geschicht' 

Trau Erwachs'nen im Kinder-Shirt nicht!




Dr. Roland Hornung 
Persönliches 
  • Geboren in Würzburg
  • Studium der Mathematik, Physik, Volkswirtschaftspolitik usw. in Würzburg
  • 5 Jahre bei Telekom, Bereich Netzwerkoptimierung
  • Seit 1984 Professor für Angewandte Mathematik an der Hochschule Regensburg
  • Seit 2001 (zusätzlich) Dozent für Internationale Handlungskompetenz an Uni und Hochschule Regensburg
  • 1992 Praxis-Semester (einschließlich Semesterferien) in Jerusalem
  • Seit 1973 ehrenamtlich engagiert für Israel
  • Seit 2001 ehrenamtlich engagiert für den Klub Schalom der Jüdischen Gemeinde Regensburg
  • Seit 2009 ehrenamtlich engagiert für den Arbeitskreis Ausländischer Arbeitnehmer
  • Seit 2011 Vertrauensdozent für die Hanns-Seidel-Stiftung
Quelle: Jewiki (Lizenz Attribution 3.0 Unported)


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"Noch Fragen?" - "Nein, Euer Ehren!"

Cherchez la femme!

Wann ist mir das Frollein P eigentlich das erste Mal begegnet? Keine Ahnung, zum ersten steh' ich nicht auf kleine Mädchen, zum zweiten bin ich glücklich verheiratet und zum dritten merke ich mir nur wichtige Ereignisse.

Aber gelernt habe ich ein paar einfache Grundwahrheiten in einem halben Jahrhundert. Dazu gehören Weisheiten wie "trau, schau, wem" oder "cui bono" sowie "cherchez la femme" und "reflect before you act"


Auf jeden Fall fand die Begegnung mit dem Frollein P bei Facebook statt, in irgendeiner Gruppe zu Israel, an irgendeiner Pinnwand von Freund oder Feind. Dort las ich einige Texte vom Frollein P, die ich - damals - nicht schlecht fand. Da man junge Talente ja fördern soll, gab ich dieser Einschätzung auch höflich Ausdruck und bekam sogar unerwartet Antwort:  




Hier zusammenhangslos und ungefragt auf "Komplimente" zu kommen war schon irgendwie auffällig. Ein klassischer Fall von Abspaltung und Verdrängung? Wieso dementiert man etwas, was gar nicht zur Rede stand? Na ja, damals übersah ich das in einem Anfall von Großzügigkeit. Manchmal bin ich einfach zu milde und denke auch meistens an nichts Böses. 


Kinderquatsch 


Das Frollein P gefiel sich bei Facebook in der Rolle der Gruppengründerin, einer dieser Gruppen wurde ich dann von ihr ungefragt hinzugefügt. Oft merkt man das ja erst später, wenn das mit dem Facebook-Konto verknüpfte e-Mail-Konto plötzlich im Spam verschlammt, da die default-Einstellung von Facebook eben bei jedem Kommentar dem Gruppenmitglied eine e-Mail schickt. 


Die Gruppe war immerhin zutreffend benannt, "Kinderquatsch" (o.ä.). und hatte ein bißchen was von den Geschichten um "Jesus und seine Jünger", sprich: Prinzeßchen Nathalie sammelt ihren Hofstaat um sich, speiste die Fünftausend, und gab vor, die Blinden sehend zu machen. Viel mehr an Themen war da nicht. 


All dies wäre heute nicht der Rede wert, inhaltlich, wenn da nicht eines Tages - mehr oder weniger per Zufall - der wahre Charakter des Frollein P durchgebrochen wäre: in Form von Falschheit, Unaufrichtigkeit, Intriganz. Und stets schickte sie andere vor, nehmen wir also noch Feigheit dazu. Sie gehört also nicht zu den Menschen, die Aug' in Aug' zu streiten in der Lage sind. Sicher auch eine Frage des persönlichen Geschmackes und des Stils; ich mag's halt nicht. 


Im vorliegenden Fall war es eine Manuela Cussel, die für die P als U-Boot in einer anderen Gruppe fungierte; diese andere Gruppe, die als "geheim" eingestellt und somit für Nichtmitglieder nicht auffindbar war, hatte (auf hier nicht weiter interessierenden Wegen) entdeckt, daß sie einen "Maulwurf" hatte...

Das Offenlegen der Quelle brachte nicht nur diese zum Versiegen, sondern zwang daraufhin das Frollein P aus der Deckung, man lese und staune: 



Als die Antwort jedoch nicht das gewünschte Ergebnis brachte, sah die P ihre Felle davonschwimmen; eilig rettete sie, was zu retten war: sie entsorgte per Sippenhaft all die Personen aus ihrem Umfeld, die sie mit der angeschriebenen Elwira in Verbindung brachte; was nicht weiter schwerfiel, da sie Kontakte genau dieser Personen über seriöse berufliche Netzwerke stets abgelehnt bzw. nicht beantwortet hatte oder diese lieber über eine weitere Helferin laufen ließ: Mama Gabriela.

Zuvor ließ die P noch die Maske der Freundlichkeit fallen, wurde richtig giftig, setzte Ultimaten für die Abgabe persönlicher Erklärungen... - kurzum, es war insofern spaßig, als sich die Erkenntnis wieder einmal bewahrheitete:  gib einem Menschen Macht, und er wird sie mißbrauchen. Sei es auch nur die als doofer "Moderator" einer belanglosen Facebook-Gruppe. 



Die braune Madonna von München

Um Mißverständnisse und allfälliges Beleidigtsein auszuschließen: mit "braun" ist hier selbstverständlich nur die derzeitige Farbe des Haupthaares gemeint. Doch "Madonna" trifft es recht gut, die Legendenbildung ist schließlich in vollem Gang. Denn allerlei mühselig Beladene und Geplagte pilgern zur Pyka, um sich im Glanz ihrer Wundertaten zu sonnen. 
Jennifer Nathalie Pyka
Die Münchenerin startete ihre Karriere schon früh: Sie gewann im zarten Alter von sechs Jahren den örtlichen Lesewettbewerb, machte 2008 Abitur, hospitierte zwischendurch bei BILD München sowie in einer PR-Agentur in San Francisco und schloss 2011 ihr Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaft an der LMU München ab. Dabei entwickelte sie ein Faible für Schurken aller Art: In ihrer Abschlussarbeit widmete sie sich staatlich finanzierten Terroristen, auf ihrem Blog hingegen national und international agierenden Knallchargen. Gelegentlich ist sie auf der „Achse des Guten“ zu lesen.
Zuletzt aktualisiert am 21.06.2013



Summa summarum 


Hatte die Pyka zunächst einen ganz vielversprechenden Start hingelegt - das sah fast nach Wunderkind aus - wurde die Steigerungskurve inzwischen aber immer flacher, mittlerweile erscheinen ihre Textchen nach dem Motto "Liest Du einen, kennst Du alle"... 
  • Sie begnügt sich mit einem mageren B.A.-Abschluß und läßt sich - es lebe das Vitamin B - dafür lieber von einem älteren Herrn zum nächsten weiterempfehlen. Die alten eitlen Gockel - Broder, Graumann, Hornung oder Embke - fühlen sich natürlich geschmeichelt, wenn so ein junges Ding mal etwas mit den Augen klimpert, und übersehen dabei geflissentlich, daß sie doch nur benutzt werden... 
  • Sie trennt nur ungern zwischen "mein" und "dein", hat jedenfalls keine Mühe, die Früchte der Recherchen von Adam Poznanski allein einsacken und verwerten zu wollen.  Angefeuert durch die peinlichen Avancen à la Gerd Buurmann & Co., der tapfer aus dem Irgendwo zum Thema "Silberlöckchen" bloggt: "Diese Geschichte ist so unglaublich wie wahr. Die Enttarnung dieses Spuks haben wir einzig und allein der Journalistin Jennifer Nathalie Pyka zu verdanken. Tapfer im Nirgendwo verneigt sich in Respekt vor dieser brillanten Leistung."
  • Dafür geht sie über Leichen und sorgt dabei lediglich dafür, daß sie - "stilsicher"! - ihre mehr oder weniger zarten Fingerchen nicht beschmutzt. Damit kann man ihr im deutschen "Qualitätsjournalismus" sicher eine glänzende Zukunft voraussagen. Die connections stimmen, die notwendige Skrupellosigkeit ist auch da; ein gewisses Gespür dafür, Menschen zu manipulieren und auszunutzen, hat sie ganz sicher auch. 
Und das mit dem Journalistischen, nun, das kann ja noch werden, mit etwas mehr Übung und konstruktivem feedback


Ein Fisch namens Wanda, ein Fake namens Pyka

Wenn man ein fake aufbaut...

ist es eminent wichtig, zunächst für halbwegs glaubwürdige Referenzen zu sorgen. Für Menschen, Kritiker, Rezensoren, die für etwas Presserummel sorgen, natürlich - wir leben im Internetzeitalter! - auch für den notwendigen traffic, damit aus #neuland auch GOOOOOGLE-Rank wird.

Das können bekannte Personen sein (wie zum Beispiel Henryk M. B. oder Dr. Dieter David G.), aber natürlich auch unbekannte wie Professor Dr. Roland Hornung (Regensburg), der Erfinder des unbekannten "Wanda-Awards", oder Hildebrand Embke (Klappcontainer-Vertreiber aus Augsburg).

Notfalls sogar Facebook-fakes wie "Yoram Löw", "Jiří  Zapletal" oder "David Rosen" (der wiederum identisch ist mit seiner fake-"Frau" namens "Gabriela Rosen"... - eine für einen Schwulen bemerkenswerte Mimikry).


Wie man ein fake aufbaut...

(die farblichen Markierungen stammen nicht aus dem Original, sondern von mir, K.A.L.):



Weil es so schön und vielsagend nichtssagend ist, hier noch mal als Text, falls Kopieren gewünscht ist: 

Soziale Netzaufmachung Jennifer Pyka
Xing  
More info at:http://radaris.de/p/Jennifer/Pyka/
  • München, Germany 
  • Hochschulen: LMU München (Politik - und Kommunikationswissenschaft, Bachelor)
  • Status: Recent graduate/Student
  • Sprachen: German (First language), English (Fluent), French (Good knowledge)
  • Berufserfahrung: Radio Energy München (Praktikantin)
  • Ich suche: Geistreiche und gewitzte Konversationen, Praktikumsangebote bzw. Tätigkeiten als freie Mitarbeiterin/Werkstudentin im Bereich Medien/Journalismus/PR oder auch als Texterin, interessante Blogger zum verfolgen, Querdenker und Querulanten, Liebhaber und Pfleger der deutschen Sprache, lesenswerte Literatur, Inspiration, Herausforderungen, neue Ufer, Kritik, kluge Fragen, den Sinn des Lebens
  • Ich biete: Ehrgeiz, Hang zur Perfektion, jugendliche Abenteuerlust, Spontanität und Zuverlässigkeit, Bereitschaft zur Horizonterweiterung
  • Interessen: Kunst und Kultur, Literatur, Printmedien, Psychologie, Politik, Terrorismus-Forschung, Naher & Mittlerer Osten, jüdische Kultur & jüdisches Leben, die Welt entdecken, Ironie und Sarkasmus, Stilsicherheit, Kommunikation und Konversation, Mädchen sein, Großstadtidylle, Mode, Konsum, Accessoires, Photographie, Dokumentationen, Klassische Musik, Theater, S/W-Streifen, Woody Allen, Sprachen, Ge... 

Soweit die Selbstbeschreibung des fakes...  - es sucht also geistreiche Konversation? Ja, das merkt man, die Suche war noch nicht so besonders erfolgreich. Sinn des Lebens? Nun, das darf noch dauern, in diesem Alter. Der Ehrgeiz allerdings ist nicht zu übersehen. Außer natürlich beim etwas dürftigen B.A., das ist ja so etwas wie ein Vordiplom. Mädchen sein mit Sarkasmus? Leichter Stilbruch, daher drei Fragezeichen bei der Selbsteinschätzung "Stilsicherheit". Weder bei Kleidung noch beim Schreibstil ließe sich das verifizieren.






Auch Kritiker helfen in der Startphase 

Aller Anfang ist schwer, und zu Beginn der Karriere als fake sollte man unbedingt nach dem Motto agieren: besser schlechte Schlagzeilen als gar keine. Ein schönes Beispiel findet sich dort, im "Stilstand" von Dr. Klaus Jarchow:


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Lügen haben kurze Beine 

Wie der Zufall es so will, ergeben sich dann aber durch zufällige Kontakte und belanglos dahingeworfene Bemerkungen ganz neue Erkenntnisse. Diese sollen dem interessierten Publikum nicht vorenthalten werden. Denn das fake einer jungen "Nachwuchs-Journalistin" ist damit aufgeflogen:

...in Wahrheit ist Jennifer Wanda alias "JNP" ein Fisch, cum grano salis.

(Einwandvorwegnahme:
okay, Delfine sind strenggenommen Säuger, aber sie sehen so nach Fisch aus wie Ahnungslosigkeit nach Größenwahn... - übrigens ist auch das eine vielsagende Aussage, die man ganz anders lesen kann, als die P sie wohl ursprünglich gemeint hat.)

Hier der dokumentarische Beweis, die P ist ein Delfin:




Jetzt ist es also endlich raus! 

Gut, daß wir auch drüber dann mal gesprochen haben. Die Jenny ist - getarnt als "Meeressäuger" - ein kalter Fisch. Und der Fisch stinkt bekanntlich immer vom Kopf her. Ahnungslosigkeit und Größenwahn, eine pathologische Mischung.

Jetzt erklärt sich also einiges...



Sonntag, 23. Juni 2013

Prolls aus Pykas Putztruppe - heute: der Meister Hildebrand

Als die Schildbürger einmal einen neuen Bürgermeister wählen wollten, veranstalteten sie dazu bekanntlich einen Wettbewerb: der, der das schönste Gedicht reimen und aufsagen konnte, der sollte das Amt innehaben.

Nun, um es kurz zu machen: das Ganze spielt - man beachte dieses schöne Detail -  in Schilda. Jener Ort war seinerzeit bekanntlich der Hort der Intelligenz, so wie heute zum Beispiel "Facebook" oder andere asoziale "Netzwerke".

Es kam also, wie es kommen mußte: es wurde ein kleines Desaster. Ein Kandidat erklärte
"Ich bin ein rechtschaffener Bauer
und lehne meinen Spieß an die Wand" 

während der nächste anhub
"Ich bin der Meister Hildebrand
und lehne meinen Spieß an die Mauer"

Die Schildbürger, die die Jury bildeten, gaben einer gewissen Unzufriedenheit Ausdruck, da das Versmaß zwar hinlänglich war, es sich aber nicht um Reime handelte. Erst wenn man die beiden Darbietungen mische, ergäbe sich ein Reim, meinte ein ganz Pfiffiger.

Einen solchen Pfiffikus gibt es auch in Frollein Pykas Putztruppe, jenem unflätigen Haufen, der für die P die Drecksarbeit macht, damit sie weiter an ihrer Legende des sauberen Enthüllungsjournalismus stricken kann. Der Bursche heißt Embke, verkauft aus der schwäbischen Provinz heraus metallene Klappcontainer und dilettiert in der Grauzone zwischen Verlagswesen und Entwicklungshilfe. Man könnte ihn auch als Kriegsgewinnler bezeichnen, denn er verdient sein Geld mit diesem Angebot:
"Klappbare Fracht-Container und klappbare Container als mobile Unterkünfte/Büros/Kliniken etc. sowie als mobile Versorgungssysteme (Wasser, Energie, Kommunikation etc.) für Aufbau und Betrieb kompletter Dörfer und Städte (z.B. für Katastrophen-, Kriegs- und Entwicklungsgebiete) - weltweit - z.B. als nach außen abgeschlossene und schützbare Flüchtlingsdörfer/-städte" 
Der letzte Satz wäre eventuell also auch dazu angetan, ihn als "Lagerkommandanten" zu bezeichnen...





Der General

Unser Meister Hildebrand - seines Zeichens "Generalbevollmächtigter", von wem und wofür auch immer - bezeichnet sich öffentlich (bei Facebook nachzulesen) als Christen, der allerdings aus der Kirche ausgetreten sei, übrigens, wie er betont: nicht wegen der Kirchensteuer. Auch hier wieder das von der P bekannte Muster, daß seltsamerweise etwas dementiert wird, was gar keiner behauptet hatte. Freud läßt grüßen...

Vor zwanzig Jahren hat der General mal zwei Jahre lang einen Kleinverlag innegehabt und geleitet ("1989 - 1991 Inhaber, Herausgeber und Chefredakteur Verlag Markt und Wirtschaft; Branche: Verlagswesen, Herausgabe von "Markt und Wirtschaft - Das regionale Wirtschaftsmagazin""), seitdem krebst er als "Berater" oder Hersteller "berührungsfreier Sanitärobjekte" (sprich: Pissoirs) durch die Lande, zu seiner Ausbildung und Qualifikation macht er keine Angaben. Es wird dann also wohl die Mittlere Reife sein, im besten Fall. Ganz neu im Programm mal wieder "Verlagsleiter" einer weiteren überflüssigen Publikation.

Wer sich das curriculum vitae antun möchte...  Lebenslauf Hildebrand Embke





Christlicher "Zionismus"

Hildebrand Embke fiel zunächst dadurch auf, daß er sich unbedingt mit Adam Poznanski im Zuge des Pykaschen shit-storms gegen den Doc anlegen mußte; dabei entblödete er sich nicht, Vorträge über israelische Einwanderungsgesetze zu halten und - ganz im Stile der von Poznanski entlarvten Kostümjüdin Irena Wachendorff - etwas von seinen "Gewährsleuten" zu faseln: ein "Direktor" im israelischen Handelsministerium habe ihm, dem Hildebrand, zugesagt, daß er zeitlich unbeschränkt in Israel wohnen dürfe. So schrieb es das schwäbische Dummerle tatsächlich bei Facebook, öffentlich lesbar. Übersah dabei allerdings, daß im demokratischen Rechtsstaat Israel nicht das Handelsministerium und schon gar nicht ein "Direktor" solche Entscheidungen trifft. Dumm gelaufen.


Die übliche Hetze zu den bekannten Themen

Manche "Freunde" sind bekanntlich so unwillkommen und lästig bis schädlich, daß sich das Sprichwort herausgebildet hat: "Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr." Damit wäre die Bedeutung des Meister Hilebrands für Israel und das Judentum hinreichend beschrieben. Doch ein Schmankerl hätten wir da noch; bekanntlich gibt es zwei, drei Lieblingsthemen, an denen der Haß der Antisemiten immer wieder ungefiltert durchbricht: Kaschrut und Schechita, Brit Mila und natürlich die "Judenmission".

Wo die Emotionen durchbrechen, setzt das Großhirn aus; ein normaler Vorgang, der mit der Wirkung des Adrenalins zu tun hat. Dann kommen die archaischen Versatzstücke zum Vorschein, die Denkmuster und Sprachbilder der Vorväter, wie zum Beispiel bei unserem "Generalbevollmächtigten":




Jetzt darf man raten

Was meint dieser Schwabe mit "irgendwelchen anderen altertümlichen fremden Kulturen"? Wer beschneidet noch, allerdings nur die Knaben? Na? - Der "Zionist" Embke hetzt gegen "altertümliche fremde" Kulturen, genau wissend und damit spielend, daß sich in diesem Kontext und mit dieser Formulierung jede Assoziation beim Leser ausnahmslos auf das Judentum beziehen MUSS.

Richtig: solche "Freunde" wie Hildebrand Embke braucht kein Mensch. Er ist ein Wolf im Schafspelz, ein gefälschter "Zionist" unter false flag, ein in widerlicher Weise den Philosemiten spielender hardcore-Christ. Philosemitismus ist allerdings nur eine Erscheinungsform des Antisemitismus.

Deswegen ist er in der mobbenden Putztruppe der P ja auch genau am richtigen Platz.