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Sonntag, 14. Juli 2013

Das "D" ist stumm!

Wer sich mit Djähniffer, jener nur mäßig begabten Münchener Baccalaurea  P aka Wanda - inzwischen ihres Zeichens auch Nachwuchs- (oder doch besser gesagt: Möchtegern-Journalistin) - befassen muß oder will, der kommt an Django nicht vorbei. Nicht daß das Frollein mittlerweile bodyguards beschäftigen müßte (obwohl sie im berüchtigten BLINK-Interview mit Allen-, Fallen- oder Wallenstein gern und lustvoll davon gefaselt hatte), nein, die beiden DJ's haben eher einige Gemeinsamkeiten als ein Dienstleistungsverhältnis. Aber natürlich auch etliche Unterschiede.

Gemeinsam haben die beiden zum Beispiel das leicht ruppig-angepißte Kommunikationsverhalten, die gnadenlos kalte Rache ( "Gott vergibt - Django nie!"  -  "Djähniffer  auch nicht!") und das etwas sture Beharren auf dem einmal gewählten Weg.

Für Django paßt all das ja auch perfekt. Aber für ein Frollein? Das einzige, was beiden als Gemeinsamkeit wirklich gut steht, ist die Tatsache, daß beide in öffentlichen Verkehrsmitteln keinen Fahrschein vorzeigen. Jedenfalls war das bisher bei Django so, auch wenn sich da Veränderungen abzeichnen... - Django hat keine Monatskarte mehr.






Das "D" ist stumm! 

Doch das rein visuell sowie auditiv am deutlichsten herausstechende Gemeinsame zwischen Django und Djähniffer ist - wie könnte es auch anders sein - das berühmte stumme "D"!

In einer der schönsten Szenen des Films "Django Unchained" stehen Jamie Foxx und Franco Nero an einer Theke. Foxx spielt Django, Nero einen fiesen Sklavenhändler italienischer Abstammung namens Amerigo Vessepi. Vessepi will wissen, wie der Mann neben ihm heißt. "Django", sagt Foxx. Und: "Das ,D' ist stumm." Kurze Pause, dann entgegnet Nero: "Ich weiß." 
Quelle: Kölnische Rundschau online  





Alles in allem

Kommen wir zu den Unterschieden zwischen  Djähniffer und Django, die mir Django sympathisch machen:
  • Django ist gerecht 
  • Django ist schlagfertig 
  • Django macht seine Arbeit richtig 
  • Django ist selbst erfolgreich und gibt nicht anderer Leute Erfolg als seinen aus
  • Django ist auf der Seite der Guten und eliminiert die Bösen 



Last but not least

...ein beliebter Witz, dem Thema angepaßt.
Nietzsche: 
"Gott ist tot."
Gott: 
"Nietzsche ist tot."
Django: 
"Tote reden nicht!"






Montag, 8. Juli 2013

Der "Jennifer Nathalie Pyka Award"

Leute, mal ehrlich - das ist mehr als peinlich, nicht? Wenn man gerade mal am Anfang seines Berufslebens steht, nach einem - na ja, nennen wir es mal so - doch eher kleinen akademischen Abschluß, dann taugt man wirklich nur mäßig als Namensstifter für einen Journalismus-Preis. Früher nannte man das, was jetzt der "Bachelor"-Abschluß ist, ehrlicherweise einfach "Vordiplom" und der Student zeigte damit lediglich, daß er befähigt und damit berechtigt war, nun richtig zu studieren.

Andererseits ist die Legendenbildung im Zuge des Selbstmarketing schon früh angelegt worden, durch diesen (sicher von Wanda selbstgeschriebenen oder doch jedenfalls freigegebenen) Text:

Quelle: www.theeuropean.de/jennifer-pyka


Ein richtiges Wunderkind also, wird einem nahegelegt zu glauben. Ein Durchstarter, ein Überflieger, nach sechs Semestern den Bachelor, nun ja. Komisch nur, daß hier als Berufserfahrung BILD-München genannt wird (zwei Wochen Hospitation?) und eine namentlich nicht genannte "PR-Agentur" in San Francisco, wo Mama Gabi lebt (drei Wochen Kaffeekochen und Lächeln an der Rezeption?), es in einer anderen Quelle aber heißt:
"Berufserfahrung: Radio Energy München (Praktikantin)" 
Auf solche Widersprüche sollte man doch achten, denn das führt zur Verwirrung oder doch jedenfalls zu Nachfragen. Oder ist das ein Geheimnis, welche der vielen Public Relations and Public Affairs Agencies in San Francisco das war?



Donnerstag, 4. Juli 2013

Am Israel Chai - עם ישראל חי - Das Volk Israel lebt

Es ist wirklich ganz nett, wenn sich einer als Facebook-nickname einen vielsagenden Satz auswählt, warum denn auch nicht? Die Klarnamen-Regelung war zwar bei Facebook eigentlich Pflicht, wird aber wegen der vielen Kämpfe, die Facebook gegen die europäischen Datenschützer führen mußte, nicht so richtig durchgesetzt.


Sei's drum! 

Andererseits machen manche Selbstbezeichnungen den erfahrenen Facebook-Nutzer doch etwas mißtrauisch. Wenn sich einer vollmundig "Am Israel Chai" nennt, dann kann man darauf wetten, daß er etwas zu verbergen hat oder er andere Menschen täuschen will. Ein faker also, ein cheater. In der Regel ein "zionistischer" Christ, oder - noch schlimmer - einer von den unsäglichen Messianikern namens "Jews for Jesus". Die man by the way immer so herrlich damit ärgern kann, daß man ihnen nachweist, daß sie eigentlich Christen und keine Juden sind. Aber egal.

Wer sich für den kompletten Text interessiert, aus dem das Zitat stammt, der wird übrigens beispielsweise dort fündig:
Mordechai ben David:  
Am yisrael chai (עם ישראל חי).



Mal wieder Post im Spam-Ordner!

Es passiert ja immer wieder, daß einem die Leute schreiben, an sich ist das ja auch nicht weiter schlimm. Anständige Menschen machen das unter ihrem Namen, sie formulieren höflich, was bekanntlich sachliche Kontroversen nicht ausschließt, sondern erst ermöglicht, und sie sorgen dafür, daß man ihnen antworten kann... - Hausmeister, Blockwarte, Mobber, Stalker und andere Idioten machen das jedoch statt dessen unter einem Pseudonym.

Doch, wirklich, so kann man das verkürzt sagen, das ist die langjährige Erfahrung aus diversen Begegnungen mit asozialen Spinnern in so nur genannten "sozialen Netzwerken". Wer mehr als nur seinen mentalen Müll ablaichen will, sondern wer tatsächlich an einem Dialog interessiert ist, der braucht nämlich keine Tarnung, und er kommuniziert symmetrisch: der Absender kennt den echten Namen des Adressaten, der Adressat kennt den echten Namen des Absenders.

Was riskiert er denn schon? Daß der Angeschriebene nachts um drei anruft? Eine Briefbombe schickt? Einen Hackerangriff startet? Blutrache übt? - Albern!




Es ist wie es ist, es kommt wie es kommt: Spinner spinnen, Spammer spammen  

Aber warum in meinem Postfach? Nun, ganz einfach: solche Leute haben ein Problem, sie leiden unter meist erheblich unter ihrer vision & mission bei gleichzeitig auftretender λογόρροια (logórrhoia), bekannt als Logorrhoe. Sie können nichts bei sich behalten, sind also krankhafte Schwätzer. Sie können nicht innehalten, jede mentale Flatulenz bricht sich stinkend ihren Weg ins Freie.

Keinesfalls sollte man auf die Inhalte gedanklich eingehen oder gar antworten, denn dann haben diese Stalker einen auch schon am Haken. Nein, nur zu analytischen Zwecken nähern wir uns - geschützt! -diesem hochinfektiösen Dreck, denn er gibt ja einiges her und über den Absender preis.

Unterhaltung 24. Juni gestartet
14:43
Am Israel Chai
Was hat denn die Pyka damit zu tun? Ich habe noch nicht ein einziges mal auch nur ein einziges Wort von Frau Pyka zu Herrn Poznanski gehört. Alles was ich immer nur höre ist von Herrn Posnanski: Die Jennifer hat dies getan, sie hat das getan bla bla.. aber gesehen hab ich von diesen angeblichen taten noch nie etwas!
Und dann entdecke ich gerade das sie sogar einen eigenen Blog darüber führen (was meiner Meinung an Rudmord grenzt, warum diese Obsession??) in der sie sagen das Frau Pyka ein Fake wäre, Beweis? Hab ich keinen gefunden.
Was soll das ganze? Macht Sie nicht gerade sympathisch..

14:50
Am Israel Chai
Abgesehen davon den Namen von Frau Pyka mit Djähn... etc zu schreiben ist vllt das gebaren eines Kindes würdig, aber nicht eines erwachsenen Mannes, oder nicht? 



Ist dies schon Tollheit, hat es doch Methode

Denn unser intellektuell wie sprachlich unterbelichtete no name-Diskutant hat ja eigens kurz vor dem Prozeß gegen Dr. Adam Poznanski - der inzwischen von der P regelrecht gemobbt und gejagt wird - einen fake account bei Facebook eingerichtet, ganz frisch, am 07. April 2013, um von dort aus zu schnüffeln, sich zu informieren und andere zu desinformieren.

Dieser langweilende Troll kann also nach Lage der Umstände ohne weiteres der Pyka-Pabst-Rosen-Bande zugeordnet werden, und es ist dabei völlig unerheblich, ob Wanda das - als eine ihrer eventuell multiplen Persönlichkeiten - selbst schreibt oder dafür einen schlappenschammes hat.






Sonntag, 30. Juni 2013

Embkes hobby-psychologische Ferndiagnosen

Unser neuer Held der Facebook-Komödie um die P, der begeisterte Hochstapler und Verleumder in Pykas Putztruppe, Holder Brand Graf Yorck von Harnstein, seines Zeichens Ritter des "Ordens von der nekrotischen Niere und der blutigen Blase", hat einen ebenbürtigen Gespielen gefunden: "Kitze Ketzenberger". Gemeinsam suhlt man sich in vermeintlichen Enthüllungen in Bezug auf die Lieblings-Haß-Objekte, die man seitens der Pyka-Bande zum Abschuß freigegeben hat:

Dr. Adam Poznanski, Kay Lorey M.A. und Sarah Rothschild.


Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen

Ausgerechnet der daueraggressive und ersichtlich minderintelligente "David Rosen" (einer seiner vielen Aliasnamen, auch unter dem Facebook-Account seiner angeblichen Frau "Gabriela Rosen", die angeblich "bei der Staatsanwaltschaft"arbeitet, auftretend), läßt sich hier als Stichwortgeber blicken - übrigens ein Schwuler und bereits vor dem zweiten Staatsexamen gescheiterter Halbjurist, wie man so hört - und macht folgenden depperten Aufschlag:


Ein sicher sachkundiges Urteil aus berufenem Mund, denn wenn ausgerechnet ein Stalker, Mobber, Lügner und Verleumder wie "David Rosen" sich über Adam Poznanski äußert, dann wird das ja sicher stimmen. Aber warum es einem Christen wie Hildebrand Embke so wichtig ist, nach Israel einzureisen (angeblich hat er ja die Zusicherung eines "Direktors" des israelischen Handelsministeriums, er dürfe sogar in Israel leben!), das wird an anderer Stelle noch zu vertiefen sein. Halten wir fest, daß der Hobby-Verleger und "Generalbevollmächtigte" Embke hier ungefragt medizinische Ferndiagnosen abgibt. Angesichts seines eigenen Lebenslaufs ein Witz an sich.


Der abgebrochene Möchtegern-Jurist als Berater

Doch bleiben wir noch kurz bei dem leicht debilen "David Rosen", der sich nicht entblödet, trotz eigener Dauerbeleidigungen anderer FB-Nutzer dazu aufzurufen, die angeblichen Beleidigungen durch Adam Poznanski - zu denen "Rosen" gerne provozieren möchte - zur Strafanzeige zu bringen.


Wie man sieht, ist der gescheiterte Jura-Student "David Rosen" einerseits einfach nur unwissend, aber auch andererseits zu dumm, um sich mit www.gidf.de im Strafprozeßrecht kundig zu machen. Da ich während der Eröffnung der Verhandlung in Frankfurt (und seitdem durchgängig) anwesend war, weiß ich noch genau, wie der senile bösartige bildungsferne Richter den Angeklagten fragte (anläßlich der Feststellung der Personalien), ob er zu seinen Einkommensverhältnissen Auskunft geben wolle, er müsse das aber nicht. Worauf Adam Poznanski erwiderte, nein, er wolle das nicht. Also, Rosen, wo ist Dein Problem, Du blöder Spinner?

Nun fragt man sich natürlich als logisch denkender Leser, wie eine verschwiegene (angebliche) Insolvenz in einem Strafverfahren zu einer "Ersatzfreiheitsstrafe" führen solle. Nein, vielmehr fragt man sich, wie der "David Rosen" überhaupt das erste Staatsexamen geschafft hat. Kein Wunder, daß er nach wenigen Wochen Referendariat bei einer Staatsanwaltschaft dann rausgeworfen wurde.

Rosen! Aufpassen! Kostenlose Nachhilfe! Bei einer strafrechtlichen Verurteilung gibt es entweder eine Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe. Wer eine Geldstrafe nicht bezahlen kann oder will, der bekommt in der Regel die Gelegenheit, diese abzuarbeiten. Einfach mal bei "PatRick" alias "Tango" F. in Bremen nachfragen, der kennt sich als mehrfach Vorbestrafter bestens damit aus; die Adresse gibt es beim irren Iren in Limerick oder bei Google.


Nun wird es besonders perfide, weil ausgerechnet ein christlicher "Philosemit" - nicht zu vergessen: Philosemitismus ist eine Erscheinungsform des Antisemitismus! - gegen einen Juden hetzt und ihn verleumdet. Einen wahren Christen erkennt man allerdings immer daran, daß er bedingungslos zu Israel und zu Juden steht. Was Ritter von Harnstein, der unedle Embke, sich hier allerdings leistet, ist Rufmord; und das auf niedrigstem intellektuellen Niveau.

Moralisch wie auch intellektuell wird dieses mindere Niveau nur unterboten von diesem schleimigen fake nick:

Was unseren Meister Hildebrand, der gern mit den Wölfen heult - was eine der wichtigsten Voraussetzungen für einen guten Mobber und Faschisten ist - dann wiederum zu weiteren pseudo-psychiatrischen Gutachten anstachelt:

Wie gesagt, der Lebenslauf dieses Herrn wird uns noch intensiv beschäftigen, der steckt nämlich so sehr voller fakes, daß man als Personaler darüber schon nicht mehr schmunzeln kann und das für eine schlechte Übungsaufgabe in einem assessment center hält. Ein Hochstapler ohne fundierte Ausbildung, der - nachdem er irgendwann mal rausgeworfen wurde - sich als "Berater" versucht hat und dann jedes Jahr eine neue Briefkastenfirma gegründet hat. Inzwischen hat er zwar sein XING-Profil auf nicht öffentlich gestellt, aber es gibt ja screenshots und den berühmten Google cache.

Starke Töne, die dieses kompetenzfreie schwäbische Großmaul da weltweit ins Internet spuckt.

Aber mit einem hat  Holder Brand Graf Yorck von Harnstein, der Ritter von der traurigen Gestalt und des "Ordens von der nekrotischen Niere und der blutigen Blase" natürlich völlig recht: es wird selbstverständlich  -  für ihn  -  "konsequente Maßnahmen" geben.

Nicht daß er dann plötzlich naiv tut oder gar überrascht mit gespielter Empörung aufschreit und hinterher alles nicht so gemeint haben will...


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Quelle für diesen ganzen Kehrricht: Hildebrand Embke bei Facebook




Mittwoch, 26. Juni 2013

Rainer Zufall

Wie das Leben so spielt. gerade schickt mir mein Freund Rainer Zufall einen Link. Selbstverständlich hat dieses weltbewegende Ereignis nichts mit Wachendorff, Poznanski, dem vorbestraften "Professor" Hornung oder der Putztruppe der P zu tun. Aber woher denn!


Mittwoch, 26. Juni 2013 
Time to Say Goodbye
In eigener Sache

Gesendet: Samstag, 22. Juni 2013 um 18:01 Uhr
Von: "Jennifer Nathalie Pyka"
An: barfuss@theeuropean.de
Cc: "Florian Guckelsberger"
Betreff: Kündigung
Lieber Herr Guckelsberger, lieber Herr Barfuss,
hiermit möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich meine wöchentliche Tätigkeit als Kolumnistin für „The European“ in naher Zukunft aufgeben werde. Um es gleich vorweg zu sagen: Diese Entscheidung hat nichts mit Ihnen, den Kollegen oder dem Magazin als solchem zu tun, sondern ist vielmehr beruflicher Natur.
Konkret liegt es daran, dass ich in den letzten Monaten vermehrt und oftmals kurzfristig beruflich im In- und Ausland unterwegs war. Dies wird auch in Zukunft so bleiben. Das wiederum lässt sich allerdings zunehmend schwieriger mit meiner regelmäßig erscheinenden Kolumne, die ganz klar auf aktuelle Ereignisse Bezug nimmt, vereinbaren. Sie verträgt sich sozusagen nicht immer mit meinem Terminplan. Der Punkt ist nicht, dass mir generell die Zeit für einen Beitrag pro Woche fehlt. Nur ist es aufgrund der Zeitverschiebung und anderweitiger Termine oft nahezu unmöglich, pünktlich am Freitag zu aktuellen Themen abzuliefern. Dies gilt auch mit Blick darauf, dass meine Tätigkeit als Kolumnistin bei Ihnen ja nicht beruflicher/geschäftlicher, sondern aus meiner Perspektive heraus betrachtet privater Natur ist. Gleichzeitig verfehlen solch „private Arrangements“ aber m.E. das eigentliche Ziel (= Spaß an der Sache), wenn sie wegen beruflicher Verpflichtungen vorwiegend mit Termindruck und Stress verbunden sind.
Da jedoch gerade die Regelmäßigkeit eine Kolumne ausmacht, wäre es für mich auch keine Lösung, sich auf gelegentlich erscheinende Kommentare meinerseits zu einigen. Ich hoffe, Sie haben dafür Verständnis.
Damit Sie dennoch Zeit haben, sich eventuell um eine Nachfolge zu kümmern, schlage ich den Freitag, 12.07.2013, als Termin für meine letzte Kolumne auf „The European“ vor. Bitte geben Sie mir möglichst bald Bescheid, ob das für Sie und die Redaktion so passt.
Nichtsdestotrotz möchte ich mich auf diesem Wege auch für die angenehme Zusammenarbeit innerhalb der letzten anderthalb Jahre bedanken.
Viele liebe Grüße,
Jennifer Nathalie Pyka.



Gesendet: Sonntag, 23. Juni 2013 um 18:30 Uhr
Von: "Thore Barfuss"
An: "Jennifer Nathalie Pyka"
Cc: "Florian Guckelsberger"
Betreff: Re: Kündigung
Liebe Frau Pyka,
wahrlich traurige Nachrichten! Auch wenn Herr Guckelsberger noch im Urlaub ist, kann ich schon mal im Namen der ganzen Redaktion dank für die gute Zusammenarbeit aussprechen! Herr Guckelsberger wird sich sicherlich noch einmal bei Ihnen melden. Es wäre wunderbar, wenn Sie unserem Magazin zumindest unregelmäßig erhalten blieben!
Einen schönen Sonntag & liebe Grüße
Thore Barfuss

Aufgrund der Vielzahl an Anfragen sei noch hinzugefügt: Allen anderen Plattformen, etwa der Achse des Guten, bleibe ich selbstverständlich erhalten.  
Eingestellt von Jennifer Nathalie Pyka um 20:27
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Ja, und was jetzt? Jetzt nehmen wir uns doch noch die anderen kriminellen Deppen der pyknischen Mobbing-Truppe vor.

Das Leben ist schön...

Montag, 24. Juni 2013

Cherchez la femme!

Wann ist mir das Frollein P eigentlich das erste Mal begegnet? Keine Ahnung, zum ersten steh' ich nicht auf kleine Mädchen, zum zweiten bin ich glücklich verheiratet und zum dritten merke ich mir nur wichtige Ereignisse.

Aber gelernt habe ich ein paar einfache Grundwahrheiten in einem halben Jahrhundert. Dazu gehören Weisheiten wie "trau, schau, wem" oder "cui bono" sowie "cherchez la femme" und "reflect before you act"


Auf jeden Fall fand die Begegnung mit dem Frollein P bei Facebook statt, in irgendeiner Gruppe zu Israel, an irgendeiner Pinnwand von Freund oder Feind. Dort las ich einige Texte vom Frollein P, die ich - damals - nicht schlecht fand. Da man junge Talente ja fördern soll, gab ich dieser Einschätzung auch höflich Ausdruck und bekam sogar unerwartet Antwort:  




Hier zusammenhangslos und ungefragt auf "Komplimente" zu kommen war schon irgendwie auffällig. Ein klassischer Fall von Abspaltung und Verdrängung? Wieso dementiert man etwas, was gar nicht zur Rede stand? Na ja, damals übersah ich das in einem Anfall von Großzügigkeit. Manchmal bin ich einfach zu milde und denke auch meistens an nichts Böses. 


Kinderquatsch 


Das Frollein P gefiel sich bei Facebook in der Rolle der Gruppengründerin, einer dieser Gruppen wurde ich dann von ihr ungefragt hinzugefügt. Oft merkt man das ja erst später, wenn das mit dem Facebook-Konto verknüpfte e-Mail-Konto plötzlich im Spam verschlammt, da die default-Einstellung von Facebook eben bei jedem Kommentar dem Gruppenmitglied eine e-Mail schickt. 


Die Gruppe war immerhin zutreffend benannt, "Kinderquatsch" (o.ä.). und hatte ein bißchen was von den Geschichten um "Jesus und seine Jünger", sprich: Prinzeßchen Nathalie sammelt ihren Hofstaat um sich, speiste die Fünftausend, und gab vor, die Blinden sehend zu machen. Viel mehr an Themen war da nicht. 


All dies wäre heute nicht der Rede wert, inhaltlich, wenn da nicht eines Tages - mehr oder weniger per Zufall - der wahre Charakter des Frollein P durchgebrochen wäre: in Form von Falschheit, Unaufrichtigkeit, Intriganz. Und stets schickte sie andere vor, nehmen wir also noch Feigheit dazu. Sie gehört also nicht zu den Menschen, die Aug' in Aug' zu streiten in der Lage sind. Sicher auch eine Frage des persönlichen Geschmackes und des Stils; ich mag's halt nicht. 


Im vorliegenden Fall war es eine Manuela Cussel, die für die P als U-Boot in einer anderen Gruppe fungierte; diese andere Gruppe, die als "geheim" eingestellt und somit für Nichtmitglieder nicht auffindbar war, hatte (auf hier nicht weiter interessierenden Wegen) entdeckt, daß sie einen "Maulwurf" hatte...

Das Offenlegen der Quelle brachte nicht nur diese zum Versiegen, sondern zwang daraufhin das Frollein P aus der Deckung, man lese und staune: 



Als die Antwort jedoch nicht das gewünschte Ergebnis brachte, sah die P ihre Felle davonschwimmen; eilig rettete sie, was zu retten war: sie entsorgte per Sippenhaft all die Personen aus ihrem Umfeld, die sie mit der angeschriebenen Elwira in Verbindung brachte; was nicht weiter schwerfiel, da sie Kontakte genau dieser Personen über seriöse berufliche Netzwerke stets abgelehnt bzw. nicht beantwortet hatte oder diese lieber über eine weitere Helferin laufen ließ: Mama Gabriela.

Zuvor ließ die P noch die Maske der Freundlichkeit fallen, wurde richtig giftig, setzte Ultimaten für die Abgabe persönlicher Erklärungen... - kurzum, es war insofern spaßig, als sich die Erkenntnis wieder einmal bewahrheitete:  gib einem Menschen Macht, und er wird sie mißbrauchen. Sei es auch nur die als doofer "Moderator" einer belanglosen Facebook-Gruppe. 



Die braune Madonna von München

Um Mißverständnisse und allfälliges Beleidigtsein auszuschließen: mit "braun" ist hier selbstverständlich nur die derzeitige Farbe des Haupthaares gemeint. Doch "Madonna" trifft es recht gut, die Legendenbildung ist schließlich in vollem Gang. Denn allerlei mühselig Beladene und Geplagte pilgern zur Pyka, um sich im Glanz ihrer Wundertaten zu sonnen. 
Jennifer Nathalie Pyka
Die Münchenerin startete ihre Karriere schon früh: Sie gewann im zarten Alter von sechs Jahren den örtlichen Lesewettbewerb, machte 2008 Abitur, hospitierte zwischendurch bei BILD München sowie in einer PR-Agentur in San Francisco und schloss 2011 ihr Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaft an der LMU München ab. Dabei entwickelte sie ein Faible für Schurken aller Art: In ihrer Abschlussarbeit widmete sie sich staatlich finanzierten Terroristen, auf ihrem Blog hingegen national und international agierenden Knallchargen. Gelegentlich ist sie auf der „Achse des Guten“ zu lesen.
Zuletzt aktualisiert am 21.06.2013



Summa summarum 


Hatte die Pyka zunächst einen ganz vielversprechenden Start hingelegt - das sah fast nach Wunderkind aus - wurde die Steigerungskurve inzwischen aber immer flacher, mittlerweile erscheinen ihre Textchen nach dem Motto "Liest Du einen, kennst Du alle"... 
  • Sie begnügt sich mit einem mageren B.A.-Abschluß und läßt sich - es lebe das Vitamin B - dafür lieber von einem älteren Herrn zum nächsten weiterempfehlen. Die alten eitlen Gockel - Broder, Graumann, Hornung oder Embke - fühlen sich natürlich geschmeichelt, wenn so ein junges Ding mal etwas mit den Augen klimpert, und übersehen dabei geflissentlich, daß sie doch nur benutzt werden... 
  • Sie trennt nur ungern zwischen "mein" und "dein", hat jedenfalls keine Mühe, die Früchte der Recherchen von Adam Poznanski allein einsacken und verwerten zu wollen.  Angefeuert durch die peinlichen Avancen à la Gerd Buurmann & Co., der tapfer aus dem Irgendwo zum Thema "Silberlöckchen" bloggt: "Diese Geschichte ist so unglaublich wie wahr. Die Enttarnung dieses Spuks haben wir einzig und allein der Journalistin Jennifer Nathalie Pyka zu verdanken. Tapfer im Nirgendwo verneigt sich in Respekt vor dieser brillanten Leistung."
  • Dafür geht sie über Leichen und sorgt dabei lediglich dafür, daß sie - "stilsicher"! - ihre mehr oder weniger zarten Fingerchen nicht beschmutzt. Damit kann man ihr im deutschen "Qualitätsjournalismus" sicher eine glänzende Zukunft voraussagen. Die connections stimmen, die notwendige Skrupellosigkeit ist auch da; ein gewisses Gespür dafür, Menschen zu manipulieren und auszunutzen, hat sie ganz sicher auch. 
Und das mit dem Journalistischen, nun, das kann ja noch werden, mit etwas mehr Übung und konstruktivem feedback


Sonntag, 23. Juni 2013

Prolls aus Pykas Putztruppe - heute: der Meister Hildebrand

Als die Schildbürger einmal einen neuen Bürgermeister wählen wollten, veranstalteten sie dazu bekanntlich einen Wettbewerb: der, der das schönste Gedicht reimen und aufsagen konnte, der sollte das Amt innehaben.

Nun, um es kurz zu machen: das Ganze spielt - man beachte dieses schöne Detail -  in Schilda. Jener Ort war seinerzeit bekanntlich der Hort der Intelligenz, so wie heute zum Beispiel "Facebook" oder andere asoziale "Netzwerke".

Es kam also, wie es kommen mußte: es wurde ein kleines Desaster. Ein Kandidat erklärte
"Ich bin ein rechtschaffener Bauer
und lehne meinen Spieß an die Wand" 

während der nächste anhub
"Ich bin der Meister Hildebrand
und lehne meinen Spieß an die Mauer"

Die Schildbürger, die die Jury bildeten, gaben einer gewissen Unzufriedenheit Ausdruck, da das Versmaß zwar hinlänglich war, es sich aber nicht um Reime handelte. Erst wenn man die beiden Darbietungen mische, ergäbe sich ein Reim, meinte ein ganz Pfiffiger.

Einen solchen Pfiffikus gibt es auch in Frollein Pykas Putztruppe, jenem unflätigen Haufen, der für die P die Drecksarbeit macht, damit sie weiter an ihrer Legende des sauberen Enthüllungsjournalismus stricken kann. Der Bursche heißt Embke, verkauft aus der schwäbischen Provinz heraus metallene Klappcontainer und dilettiert in der Grauzone zwischen Verlagswesen und Entwicklungshilfe. Man könnte ihn auch als Kriegsgewinnler bezeichnen, denn er verdient sein Geld mit diesem Angebot:
"Klappbare Fracht-Container und klappbare Container als mobile Unterkünfte/Büros/Kliniken etc. sowie als mobile Versorgungssysteme (Wasser, Energie, Kommunikation etc.) für Aufbau und Betrieb kompletter Dörfer und Städte (z.B. für Katastrophen-, Kriegs- und Entwicklungsgebiete) - weltweit - z.B. als nach außen abgeschlossene und schützbare Flüchtlingsdörfer/-städte" 
Der letzte Satz wäre eventuell also auch dazu angetan, ihn als "Lagerkommandanten" zu bezeichnen...





Der General

Unser Meister Hildebrand - seines Zeichens "Generalbevollmächtigter", von wem und wofür auch immer - bezeichnet sich öffentlich (bei Facebook nachzulesen) als Christen, der allerdings aus der Kirche ausgetreten sei, übrigens, wie er betont: nicht wegen der Kirchensteuer. Auch hier wieder das von der P bekannte Muster, daß seltsamerweise etwas dementiert wird, was gar keiner behauptet hatte. Freud läßt grüßen...

Vor zwanzig Jahren hat der General mal zwei Jahre lang einen Kleinverlag innegehabt und geleitet ("1989 - 1991 Inhaber, Herausgeber und Chefredakteur Verlag Markt und Wirtschaft; Branche: Verlagswesen, Herausgabe von "Markt und Wirtschaft - Das regionale Wirtschaftsmagazin""), seitdem krebst er als "Berater" oder Hersteller "berührungsfreier Sanitärobjekte" (sprich: Pissoirs) durch die Lande, zu seiner Ausbildung und Qualifikation macht er keine Angaben. Es wird dann also wohl die Mittlere Reife sein, im besten Fall. Ganz neu im Programm mal wieder "Verlagsleiter" einer weiteren überflüssigen Publikation.

Wer sich das curriculum vitae antun möchte...  Lebenslauf Hildebrand Embke





Christlicher "Zionismus"

Hildebrand Embke fiel zunächst dadurch auf, daß er sich unbedingt mit Adam Poznanski im Zuge des Pykaschen shit-storms gegen den Doc anlegen mußte; dabei entblödete er sich nicht, Vorträge über israelische Einwanderungsgesetze zu halten und - ganz im Stile der von Poznanski entlarvten Kostümjüdin Irena Wachendorff - etwas von seinen "Gewährsleuten" zu faseln: ein "Direktor" im israelischen Handelsministerium habe ihm, dem Hildebrand, zugesagt, daß er zeitlich unbeschränkt in Israel wohnen dürfe. So schrieb es das schwäbische Dummerle tatsächlich bei Facebook, öffentlich lesbar. Übersah dabei allerdings, daß im demokratischen Rechtsstaat Israel nicht das Handelsministerium und schon gar nicht ein "Direktor" solche Entscheidungen trifft. Dumm gelaufen.


Die übliche Hetze zu den bekannten Themen

Manche "Freunde" sind bekanntlich so unwillkommen und lästig bis schädlich, daß sich das Sprichwort herausgebildet hat: "Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr." Damit wäre die Bedeutung des Meister Hilebrands für Israel und das Judentum hinreichend beschrieben. Doch ein Schmankerl hätten wir da noch; bekanntlich gibt es zwei, drei Lieblingsthemen, an denen der Haß der Antisemiten immer wieder ungefiltert durchbricht: Kaschrut und Schechita, Brit Mila und natürlich die "Judenmission".

Wo die Emotionen durchbrechen, setzt das Großhirn aus; ein normaler Vorgang, der mit der Wirkung des Adrenalins zu tun hat. Dann kommen die archaischen Versatzstücke zum Vorschein, die Denkmuster und Sprachbilder der Vorväter, wie zum Beispiel bei unserem "Generalbevollmächtigten":




Jetzt darf man raten

Was meint dieser Schwabe mit "irgendwelchen anderen altertümlichen fremden Kulturen"? Wer beschneidet noch, allerdings nur die Knaben? Na? - Der "Zionist" Embke hetzt gegen "altertümliche fremde" Kulturen, genau wissend und damit spielend, daß sich in diesem Kontext und mit dieser Formulierung jede Assoziation beim Leser ausnahmslos auf das Judentum beziehen MUSS.

Richtig: solche "Freunde" wie Hildebrand Embke braucht kein Mensch. Er ist ein Wolf im Schafspelz, ein gefälschter "Zionist" unter false flag, ein in widerlicher Weise den Philosemiten spielender hardcore-Christ. Philosemitismus ist allerdings nur eine Erscheinungsform des Antisemitismus.

Deswegen ist er in der mobbenden Putztruppe der P ja auch genau am richtigen Platz.